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	<title>Planet ValiDOM</title>
	<link>http://validom.net/planet</link>
	<language>en</language>
	<description>Planet ValiDOM - http://validom.net/planet</description>

<item>
	<title>Telemedicus: Wochenrückblick: Google, AnyDVD, ACTA</title>
	<guid>http://www.telemedicus.info/article/2183-guid.html</guid>
	<link>http://www.telemedicus.info/article/2183-Wochenrueckblick-Google,-AnyDVD,-ACTA.html?pk_campaign=feed</link>
	<description>+++ Google ändert AGB und Datenschutzbestimmungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Mitglied der Internet-Enquete &amp;bdquo;trollt&amp;rdquo; die Netzgemeinde&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ Verfassungsbeschwerde gegen AnyDVD-Urteil gescheitert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ ACTA-Abkommen stößt zunehmend auf Widerstand&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ LG Hamburg: Kosten nach Widerruf bei ElitePartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ NRW-Polizei wegen Verdacht auf Hackattacke offline&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+++ GVU will Haftungsprivileg der Provider auf den Prüfstand stellen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telemedicus.info/article/2183-Wochenrueckblick-Google,-AnyDVD,-ACTA.html#extended&quot;&gt;&quot;Wochenrückblick: Google, AnyDVD, ACTA&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 19:00:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Piraten-DE: Bundesvorstand unterstützt Wahlkampf im Saarland –  Politische Geschäftsführerin Marina Weisband sammelt Unterschriften für Saarpiraten</title>
	<guid>http://www.piratenpartei.de/1558 at http://www.piratenpartei.de</guid>
	<link>http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/bundesvorstand-unterst%C3%BCtzt-wahlkampf-im-saarland-%E2%80%93-politische-gesch%C3%A4ftsf%C3%BChrerin-mar</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;05.02.2012 - 18:20 Uhr &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Piraten stehen bereit, die erste Hürde für die vorgezogene Landtagswahl im Saarland in Angriff zu nehmen: Am 6. Februar werden sie ihre Kandidatenliste für die Wahl einreichen, um unmittelbar darauf mit der Sammlung der erforderlichen 900 Unterschriften für die Wahlzulassung zu beginnen. Dafür haben die Piraten nur zwei Wochen Zeit. Spätestens am Rosenmontag, dem 20. Februar, sind alle Unterschriften in beglaubigter Form bei den Kreiswahlleitern vorzulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um diese Herausforderung zu bewältigen, werden die Saarpiraten von zahlreichen Helfern aus der ganzen Republik vor Ort beim Sammeln unterstützt – darunter auch Mitglieder des Bundesvorstands. So kommt die politische Geschäftsführerin der Piratenpartei Deutschland, Marina Weisband, am 8. und 9. Februar eigens zur Sammlung von Unterschriften ins Saarland. Sogar eine ganze Woche auf der Straße aktiv sein wird ihr Vorstandskollege Matthias Schrade.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;Angesichts der kurzen Anmeldefrist ist es für beide selbstverständlich, den saarländischen Piraten zu helfen, wo es geht. »Bei einer vorgezogenen Neuwahl müssen Parteien, die noch nicht im jeweiligen Parlament vertreten sind, die Zulassungshürde in einem unzumutbar kurzen Zeitraum nehmen«, so Weisband. Etablierte Parteien können sich währenddessen bereits voll auf den Wahlkampf konzentrieren. Schrade ist trotz dieses Nachteils jedoch optimistisch: »Ich bin mir sicher, dass wir die Fünf-Prozent-Hürde im Saarland überspringen werden.«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Weisband und Schrade unterstützen viele Basispiraten, Landesverbände und auch die Luxemburger Piratenpartei den Wahlkampf im Saarland. Erklärtes Ziel der PIRATEN ist es, erstmals in einem Flächenland ins Parlament einzuziehen.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 17:19:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>DBA-Online: Die Datenwoche im Datenschutz (KW5 2012)</title>
	<guid>http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/?p=5426</guid>
	<link>http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/datenschutz-datenwoche-kw5-2012/5426/</link>
	<description>&lt;p&gt;Sie können nicht alles lesen. Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Patriot Act, Drohnengesetz, Cloud, Geldbörsen, E-Calls, Altersgrenze, Kfz-Überwachung, Google).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id=&quot;more-5426&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag, 28. Januar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ärger um den Patriot Act&lt;/strong&gt;. Viele US-Cloud-Provider sind sauer. Europäische Konkurrenten werben damit, ihre Angebote seien sicher vor dem Zugriff von US-Behörden. (&amp;#8230;) Ursache für die schlechte Stimmung ist der Patriot Act, der amerikanischen Behörden das Recht einräumt, unter bestimmten Umständen in der Cloud gespeicherte Kundendaten einsehen zu dürfen. Dieses Recht erstreckt sich auch auf die europäischen Tochtergesellschaften von US-Firmen. Entscheidend ist nicht der Speicherort, sondern der Sitz der Muttergesellschaft, &lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2503872/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;schreibt computerwoche.de&amp;#8230;&lt;/a&gt; und fügt noch einen Link zur Abhandlung hinzu: &lt;a href=&quot;http://www.computerwoche.de/management/cloud-computing/2487626/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Was taugen Cloud-Zertifikate?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sonntag, 29. Januar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&amp;#8220;Drohnengesetz&amp;#8221;.&lt;/strong&gt; Ohne weitere Aussprache hat der Bundestag in der Nacht zum Freitag einen Entwurf zur Änderung des Luftverkehrsgesetzes beschlossen, mit dem erstmals &amp;#8220;unbemannte Luftfahrtsysteme&amp;#8221; als neue Kategorie in die Regelungen aufgenommen werden&amp;#8230;. Datenschützer zufrieden. In den Regierungsentwurf fügten die Abgeordneten im Einklang einer Empfehlung des Verkehrsausschusses noch eine Klausel ein, wonach umbenannte Flugkörper nur eingesetzt werden dürfen, wenn sie &amp;#8220;die Vorschriften über den Datenschutz nicht verletzen&amp;#8221;, &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestag-verabschiedet-Drohnengesetz-1424100.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;berichtet heise.de&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Montag, 30. Januar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Studie von Roland Berger: &lt;strong&gt;5-Punkte-Plan für Cloud Computing&lt;/strong&gt;.  Unter Analysten, Anwendern und Anbietern gilt als ausgemacht, dass Cloud Computing die Nutzung von Informationstechnologie als auch die Anbieterlandschaft nachhaltig verändern wird. &lt;a href=&quot;http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=138712&amp;n=2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bericht bei computerwelt.at&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dienstag, 31. Januar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Datenschutz und elektronische Geldbörsen&lt;/strong&gt; (&amp;#8230;) Ob EC-Karte, Krankenkassenkarte oder mobile Anwendungen &amp;#8211; Smartcards spielen in vielen Bereichen des Alltags eine wichtige Rolle. Fraunhofer SITSmartCard-Workshop des Fraunhofer SIT zeigt neue Entwicklungen bei intelligenten Chipkartensystemen. &lt;a href=&quot;http://www.idw-online.de/pages/de/news461437&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Näheres bei idw.de&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vom Jahr 2015 an soll das automatische Notrufsystem &lt;strong&gt;E-Call Pflicht&lt;/strong&gt; in Neuwagen werden, um eine schnellere Versorgung verletzter Personen zu gewährleisten. Unfälle oder Pannen würden dann über eine europaweite Nummer an Notrufzentralen gemeldet werden. Experten befürchten durch das System höhere Kosten für Autofahrer, sehen Probleme mit dem Datenschutz wie auch für das Schadenmanagement. &lt;a href=&quot;http://www.atzonline.de/Aktuell/Nachrichten/1/15280/E-Call-Experten-sehen-Probleme-mit-dem-Datenschutz.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Und noch viel mehr liest man dazu bei atzonline.de&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mittwoch, 1. Februar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Altersgrenze für Sachverständige ist unzulässig&lt;/strong&gt;. (&amp;#8230;) Die Festlegung einer generellen Altersgrenze für öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige ist unzulässig. (&amp;#8230;) Der Kläger war von der IHK zunächst bis zur festgelegten Höchstaltersgrenze von 68 Jahren als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bereiche &amp;#8220;EDV im Rechnungswesen und Datenschutz&amp;#8221; sowie &amp;#8220;EDV in der Hotellerie&amp;#8221; bestellt worden. &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/wirtschaft/article13846182/Altersgrenze-fuer-Sachverstaendige-ist-unzulaessig.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Weiteres bei welt.de&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Donnerstag, 2. Februar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Flächendeckend ausgespäht. Bericht bringt Einzelheiten zur &lt;strong&gt;Kfz-Massenüberwachung&lt;/strong&gt; ans Licht – Datenschützer und Juristen üben Kritik. Ein auf der US-Enthüllungsplattform „Public Intelligence“ veröffentlichter Untersuchungsbericht des Max-Planck-Instituts enthält Informationen über die Erstellung von Bewegungsprofilen auch unverdächtiger Bürger mittels der automatischen Kennzeichenfahndung in Brandenburg. &lt;a href=&quot;http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/flaechendeckend-ausgespaeht.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mehr bei preußische-allgemeine.de&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freitag, 3. Februar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Datenschutzbeauftragten in Europa haben Google gebeten, die &lt;strong&gt;Umsetzung seiner neuen Richtlinien für den Umgang mit Nutzerdaten bis auf weiteres auszusetzen.&lt;/strong&gt; In einem Brief an Google-Chef Larry Page rief der nach einer Richtlinie des Europaparlaments benannte Arbeitskreis Artikel 29 das Unternehmen zu einer Pause bis zum Abschluss der eigenen Überprüfung auf. &lt;a href=&quot;http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1270791&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bericht bei der Süddeutschen&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;***&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samstag, 4. Februar 2012&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neelie Kroes vice-president of the European Commission responsible for the Digital Agenda believes &lt;strong&gt;Cloud Computing will change its economy&lt;/strong&gt;. In a speech to the World Economic Forum – Davos Switzerland – said it can bring significant productivity benefits to all, right through to the smallest companies, and also to individuals. &lt;a href=&quot;http://www.governmentnews.com.au/2012/02/03/article/No-cloudy-judgement-for-European-Commission/QADJGUWQBC.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Um das zu lesen gehen wir nach Australien&amp;#8230;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Autor:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.iitr.de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Eckehard Kraska&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 089-5130 3920&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.iitr.de/kontakt.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;E-Mail-Kontaktformular&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:email@iitr.de&quot;&gt;email@iitr.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Information bei neuen Entwicklungen im Datenschutz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tragen Sie sich einfach in unseren &lt;a href=&quot;http://www.iitr.de/newsletter.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Newsletter&lt;/a&gt; ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 16:03:43 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Erste Infos zur Anti-ACTA-Demonstration in Berlin</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=29006</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/erste-infos-zur-anti-acta-demonstration-in-berlin/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/berlin_gegen_acta.jpg&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/berlin_gegen_acta.jpg&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;berlin_gegen_acta&quot; width=&quot;200&quot; height=&quot;271&quot; class=&quot;alignleft size-full wp-image-29008&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Am kommenden Samstag, den 11. Februar, gibt es in zahlreichen Städten in Deutschland und anderswo Demonstrationen und Aktionen gegen das #ACTA-Abkommen. Für Berlin ist eine Demonstration um 13 Uhr angemeldet, die am Neptumbrunnen (Alexanderplatz/Rotes Rathaus) startet und dann durch Berlin-Mitte zieht. Fleissige Unterstützer haben dafür eine &lt;a href=&quot;http://www.stopactaberlin.de/&quot;&gt;schöne Webseite&lt;/a&gt; gebastelt und ein &lt;a href=&quot;http://www.stopactaberlin.de/aufruf/&quot;&gt;Aufruf&lt;/a&gt; ist auch fertig. &lt;a href=&quot;http://www.stopactaberlin.de/unterstuetzer/&quot;&gt;Weitere Unterstützer&lt;/a&gt; werden noch gesucht, es gibt auch eine obligatorische &lt;a href=&quot;https://www.facebook.com/events/338799346153966/&quot;&gt;Facebook-Seite&lt;/a&gt; zur Demonstration, in der bereits fast 3000 Menschen ihr Kommen angekündigt haben (Also zumindest vom warmen Sofa aus per Klick). Auf Twitter kann man der Berliner Demonstration über &lt;a href=&quot;http://www.twitter.com/stopactaberlin&quot;&gt;@stopactaberlin&lt;/a&gt; folgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mehr Infos über Proteste in der Nähe finden sich im &lt;a href=&quot;http://wiki.stoppacta-protest.info/Main_Page&quot;&gt;StoppACTA-Wiki.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/STOP-ACTA-DEMONSTRATIONEN-WELTWEIT-«-Berliner-Initiative-gegen-das-ACTA-abkommen-2012-02-05-15-52-11.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/STOP-ACTA-DEMONSTRATIONEN-WELTWEIT-«-Berliner-Initiative-gegen-das-ACTA-abkommen-2012-02-05-15-52-11.png&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;STOP ACTA DEMONSTRATIONEN WELTWEIT « Berliner Initiative gegen das ACTA abkommen 2012-02-05 15-52-11&quot; width=&quot;590&quot; class=&quot;alignleft size-full wp-image-29007&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:02:32 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Zu Guttenbergs Homepage gehackt</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28997</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/zu-guttenbergs-homepage-gehacked/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/guttenbergwebsite.png&quot;&gt;&lt;img class=&quot;alignleft size-medium wp-image-28998&quot; title=&quot;guttenbergwebsite&quot; src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/guttenbergwebsite-300x177.png&quot; alt=&quot;&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;177&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Offenbar in Bezug auf die in der Netzgemeinde umstrittene &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2012/opcreamstorm-hedonisten-torten-guttenberg/&quot;&gt;Tortung&lt;/a&gt; Karl Theodor zu Guttenbergs am vergangenen Donnerstag wurde am Sonntagmorgen die &lt;a href=&quot;http://www.zuguttenberg.de/&quot;&gt;Homepage&lt;/a&gt; des Ex-Wirtschafts- und Verteidigungsminister verunstaltet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So erklärt sich der designierte Berater der EU-Kommisarin für die digitale Agenda Neelie Kroes zum neuen Bundeskuchenminister. Der im Quelltext der gehacketen Seite als Urheber genannte IT-Sicherheitexperte &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/i0n1c&quot;&gt;Stefan Esser&lt;/a&gt; streitet auf Twitter eine Beteiligung an dem Defacement ab.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier der auf der gehackten Homepage veröffentlichte Text:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id=&quot;more-28997&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;
Mit Freude geben wir bekannt, dass Karl-Theodor zu Guttenberg am heutigen Tag zum Bundeskuchenminister ernannt wurde.&lt;br /&gt;
In seiner Antrittsrede betonte er: &amp;#8220;Ich werde dies mit all meinem Wissen und Gewissen ausüben und stehe den neuen Aufgaben positiv gegenüber welche mich begleiten werden. Als Bundeskuchenminister ist es meine Aufgabe, die Kuchengesetze der Bundesrepublik Deutschland zu wahren und dafür zu sorgen, dass wir auch weiterhin in Frieden essen können.&amp;#8221;
&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:46:38 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: Safer Internet Day 2012 am 7. Februar</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5260</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5260</link>
	<description>05.02.2012 - 
      Auf Initiative der Europäischen Kommission findet am 7. Februar der neunte Safer Internet Day (SID) statt. Weltweit werden Veranstaltungen und [...]</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 11:35:46 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: Kritik an Gesichtsscannern in Fußball-Stadien</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5259</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5259</link>
	<description>05.02.2012 - 
      Der Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Lorenz Caffier (CDU), schlug kürzlich vor, Gesichtsscanner in Fußball-Stadien zu installieren. Davon hält die Vorsitzende des [...]</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:35:51 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Piraten-DE: Piratenpartei veranstaltet erste Wirtschaftskonferenz in Schleswig-Holstein</title>
	<guid>http://www.piratenpartei.de/1557 at http://www.piratenpartei.de</guid>
	<link>http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/piratenpartei-veranstaltet-erste-wirtschaftskonferenz-schleswig-holstein</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Pressemitteilung der Piratenpartei&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;05.02.2012 - 12:00 &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Piratenpartei Schleswig-Holstein lädt zu ihrer ersten Wirtschaftskonferenz unter dem Motto »Wirtschaftspolitik statt Konzernlobbyismus« am 11. März von 10 bis 18 Uhr im Kiek-In Neumünster ein. Die Veranstaltung ist als Mischung aus Impulsvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops geplant. Wie auch bei &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp&quot;&gt;Barcamps&lt;/a&gt; üblich, werden Inhalt und Tagungsablauf erst zu Beginn der Veranstaltung von den Teilnehmern selbst endgültig festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den bereits feststehenden Vorträgen und Panels geht es unter anderem um die Euro-Krise und die Regulierung der Finanzmärkte, die Macht multinationaler Unternehmen im Vergleich zu Nationalstaaten sowie Whistleblowing als Mittel zur Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität. Behandelt werden aber auch Probleme, die vor allem mittelständische Firmen betreffen, etwa der Kammerzwang, sowie regionale Themen wie das Missmanagement in der Schiffsbranche.&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;Als Referenten eingeladen sind neben Mitgliedern der Piratenpartei wie Landtagskandidat Mike Weber und Bundesvorstandsmitglied Matthias Schrade auch parteiexterne Fachleute. Hierzu zählen etwa BFFK-Bundesgeschäftsführer Kai Boeddinghaus, Ulrich W. Hanke als Redakteur der WirtschaftsWoche und Uwe Gäthje, ehemaliger Leiter einer deutschen Werft.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Den wirtschafts- und finanzpolitischen Ansatz der Veranstaltung erläutert Bundesvorstandsmitglied Matthias Schrade, selbst Unternehmer und Finanzanalyst: »Viele aktuelle Probleme der Finanzbranche lassen sich auf zwei grundlegende Ursachen zurückführen: mangelnde Transparenz und Missbrauch von Monopolen, beides Kernthemen unserer Partei.« Auch der Schutz von Whistleblowern, ohne die viele Missstände nicht aufgedeckt werden könnten, ist Bestandteil des Piraten-Programms.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;»Wir wollen die zahlreichen Piraten mit fachlicher Kompetenz zu Wirtschaftsthemen zusammenbringen, um gemeinsam Lösungen zu drängenden aktuellen Problemen zu erarbeiten«, so Mike Weber, Landtagskandidat der Piratenpartei Schleswig-Holstein und Initiator, über das Ziel der Konferenz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://wiki.piratenpartei.de/SH:Wirtschaftskonferenz&quot;&gt;Das Programm der Wirtschaftskonferenz ist im Wiki der Piratenpartei einsehbar&lt;/a&gt;. Anmeldungen sind dort oder per E-Mail an &lt;a href=&quot;mailto:wirtschaft@piratenpartei-sh.de&quot;&gt;wirtschaft@piratenpartei-sh.de&lt;/a&gt; kostenlos möglich. Auch können noch Themenvorschläge und Bewerbungen für Vorträge eingereicht werden.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:07:57 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: Facebook: Datenschutz könnte unter Börsengang leiden</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5258</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5258</link>
	<description>05.02.2012 - 
      Der baldige Börsengang von Facebook beunruhigt Datenschützer. So befürchtet der Datenschutzbeauftragte für Hamburg, Johannes Caspar, der Fokus könne künftig auf [...]</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 10:05:50 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Die Chinesen haben anscheinend Hinrichtungs-Quotas, ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d3429c</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d3429c</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.weeklystandard.com/articles/xinjiang-procedure_610145.html?nopager=1&quot;&gt;Die Chinesen haben anscheinend Hinrichtungs-Quotas, um ihre Nachfrage nach Organen für Transplantationen zu befriedigen&lt;/a&gt;.  Mit noch ein paar anderen widerlichen Details, z.B.:&lt;blockquote&gt;To protect this investment, Beijing traditionally depicted all Uighur nationalists—violent rebels and non-violent activists alike—as CIA proxies. Shortly after 9/11, that conspiracy theory was tossed down the memory hole. Suddenly China was, and always has been, at war with al Qaeda-led Uighur terrorists. No matter how transparently opportunistic the switch, the American intelligence community saw an opening for Chinese cooperation in the war on terror, and signaled their acquiescence by allowing Chinese state security personnel into Guantánamo to interrogate Uighur detainees.&lt;/blockquote&gt;Mhh, lecker!&lt;p&gt;Und weiter unten beschreiben sie, dass sie manchmal bei Hinrichtungen kein Gift spritzen, sondern ein gerinnungshemmendes Mittel, und die politischen Gefangenen dann bei lebendigem Leib um ihre Organe erleichtern.&lt;blockquote&gt;For several years, heroin addiction had been creeping through the neighborhoods of Ghulja, striking down young Uighurs like a medieval plague. Yet inside the force, Bahtiyar quickly grasped that the Chinese heroin cartel was quietly protected, if not encouraged, by the authorities. Even his recruitment was a bait-and-switch. Instead of sending him after drug dealers, his Chinese superiors ordered him to investigate the Meshrep—a traditional Muslim get-together promoting clean living, sports, and Uighur music and dance. If the Meshrep had flowered like a traditional herbal remedy against the opiate invader, the Chinese authorities read it as a disguised attack on the Chinese state.&lt;/blockquote&gt;Wird immer übler, je weiter man liest.  Achtung: die Zeitung schaltet nach ner Weile auf Subscription-Only um, insofern speichert den Artikel lokal, wenn ihr den aufheben wollt.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 19:36:06 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: NPP117: Livestream von “Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami”</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28976</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/livestream-soziale-bewegungen-im-digitalen-tsunami/</link>
	<description>&lt;p&gt;Wir machen einen live-Audiostream der heutigen Konferenz zu Überwachunstechnologien; &lt;a href=&quot;http://euro-police.noblogs.org/2012/01/soziale-bewegungen-im-digitalen-tsunami/&quot;&gt;Soziale Bewegungen im digitalen Tsunami&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier gehts zum Stream als &lt;a href=&quot;http://streams.xenim.de/netzpolitik.mp3&quot;&gt;MP3&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://streams.xenim.de/netzpolitik.ogg&quot;&gt;OGG&lt;/a&gt;. (Bitte Stream neuladen, ursp. Link legt leider Infrastruktur lahm.) Der Hashtag zur Veranstaltung lautet &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/search?q=%23rav42&quot;&gt;#rav42&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm bis 19h:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;11.00 – 13.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DasHandyAlsPolizeilichesWerkzeug.ogg&quot;&gt;OGG&lt;/a&gt; (76 MB) und &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DasHandyAlsPolizeilichesWerkzeug.mp3&quot;&gt;MP3&lt;/a&gt; (122 MB)&lt;br /&gt;
Podium 1: Das Handy als polizeiliches Werkzeug zur Strafverfolgung und „Crowd Control“&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
* Funkzellenauswertung zur Strafverfolgung in Dresden (Peer Stolle, Rechtsanwalt)&lt;br /&gt;
* Aufspüren von DemonstrantInnen in Echtzeit im Iran (Erich Moechel, Internetreporter)&lt;br /&gt;
* Die Verwaltung des digitalen Tsunami: Die Rolle der EU-Sicherheitsforschung (Eric Töpfer, Statewatch/ CILIP)&lt;br /&gt;
Moderation: N.N.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;14.00 – 16.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-MathematikGegenDissens.ogg&quot;&gt;OGG&lt;/a&gt; (59 MB) und &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-MathematikGegenDissens.mp3&quot;&gt;MP3&lt;/a&gt; (99 MB)&lt;br /&gt;
Podium 2: Mathematik gegen Dissens – Computergestützte Repression &lt;/strong&gt;&lt;span id=&quot;more-28976&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;* Deep packet inspection und Vorratsdaten (Ralf Bendrath, Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Jan Philipp Albrecht, MdEP/ Grüne)&lt;br /&gt;
* Ermittlungssoftware, Data Mining, voraussagende Analyse (Matthias Monroy, Journalist, Gipfelsoli)&lt;br /&gt;
* Polizeiliche Ermittlungen in Sozialen Netzwerken (Rena Tangens, Foebud)&lt;br /&gt;
Moderation: Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Münster&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;16.30 – 19.00 Uhr &amp;#8211; Mitschnitt als &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DigitalerSelbstschutz.ogg&quot;&gt;OGG&lt;/a&gt; (80 MB) und &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/DigitalTsunami-DigitalerSelbstschutz.mp3&quot;&gt;MP3&lt;/a&gt; (129 MB)&lt;br /&gt;
Was tun: Digitaler Selbstschutz, Rechtsschutz, Online-Petition? Gegenstrategien in den Wogen des „digitalen Tsunami“&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
* Alternative Provider und digitaler Selbstschutz (NADIR)&lt;br /&gt;
* Die Kampagne gegen Vorratsdatenspeicherung: Ein Modell für zukünftige Initiativen? (Katharina Nocun, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung)&lt;br /&gt;
* Wer macht eigentlich Netzpolitik? (Sandra Mamitzsch, Digitale Gesellschaft e.V.)&lt;br /&gt;
* Mit Recht und Gesetz gegen ausufernde digitale Kriminaltechnik? (Thilo Weichert, Landesbeauftragter für den Datenschutz Schleswig-Holstein)&lt;br /&gt;
* Aus dem Arsenal der polizeilichen Beschaffungsabteilung: Was da ist, wird auch benutzt (Josephine Fischer, Initiativgruppe „Sachsens Demokratie“, Dresden)&lt;br /&gt;
Moderation: N.N.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Tagung beginnt um 11.00 Uhr im Südblock, Admiralstraße 1, 10999 Berlin (U8, Kottbusser Tor), die Teilnahme ist kostenfrei.&lt;br /&gt;
Auf Twitter: #RAV42&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Veranstalter: Republikanischer Anwältinnen- und Anwälteverein e.V., Zeitschrift Bürgerrechte &amp;amp; Polizei/ CILIP, Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V., data:recollective, Kritische Jurist_innen der FU&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit freundlicher Unterstützung der Holtfort-Stiftung.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:58:15 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Ein Erpresser erpresst Webshops damit, ihr Google-Ranking ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2b22d</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2b22d</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.golem.de/news/google-ranking-wie-ein-erpresser-einem-onlineshop-schadete-1202-89548.html&quot;&gt;Ein Erpresser erpresst Webshops damit, ihr Google-Ranking in den Keller zu &quot;optimieren&quot;, wenn sie nicht zahlen&lt;/a&gt;.  Das läuft dann über schmerige Robo-Links in Webforen in Afrika und Asien mit für Google negativ belegten Stichwörtern wie &quot;Sex&quot;, &quot;Porno&quot; und &quot;Viagra&quot;.&lt;p&gt;Wirklich, Google?  Sex und Porno ist bei dir negativ belegt?  Ich dachte das sind die häufigsten Suchbegriffe!&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 00:05:58 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Anonymous/Lulzsec hat eine FBI-Telefonkonferenz mit ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d28fef</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d28fef</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=pl3spwzUZfQ&quot;&gt;Anonymous/Lulzsec hat eine FBI-Telefonkonferenz mit Scotland Yard mitgeschnitten und bei Youtube hochgeladen&lt;/a&gt;.  Und DIE sind für SICHERHEIT zuständig!  Viel Spaß beim absichern des Internets, wenn ihr schon mit Telefonkonferenzen überfordert seid.&lt;p&gt;Bei dem Meeting ging es übrigens &lt;a href=&quot;http://www.wired.com/threatlevel/2012/02/anonymous-scotland-yard/&quot;&gt;um LulzSec und was sie da als nächste Schritte gegen die geplant haben&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:36:00 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datensicherheit: Safer Internet Day 2012: Empfehlungen des BSI zur sicheren Konfiguration von Windows-PCs</title>
	<guid>http://www.datensicherheit.de/?p=19680</guid>
	<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/safer-internet-day-2012-empfehlungen-des-bsi-zur-sicheren-konfiguration-von-windows-pcs-19680</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Publikation im Rahmen der neuen Reihe „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;[datensicherheit.de, 03.02.2012]&lt;/strong&gt; Anl&amp;auml;sslich des europaweiten „Safer Internet Day“ am 7. Februar 2012 hat das Bundesamt f&amp;uuml;r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von „Windows“-PCs ver&amp;ouml;ffentlicht. Diese Empfehlungen sollen Anwendern konkrete Hilfestellungen bei der sicheren Konfiguration eines „Windows“-PCs f&amp;uuml;r die private Nutzung sowie in einer zweiten Version f&amp;uuml;r die Nutzung in kleinen Unternehmen bieten.&lt;br /&gt;
Dabei soll der komplette Lebenszyklus eines PCs vom Kauf des Systems &amp;uuml;ber die Installation und Inbetriebnahme, den regelm&amp;auml;&amp;szlig;igen Betrieb bis hin zur Entsorgung betrachtet werden. &lt;span id=&quot;more-19680&quot;&gt;&lt;/span&gt;Mithilfe der BSI-Empfehlungen k&amp;ouml;nnten die Nutzer ihre Rechner unter einem aktuellen „Microsoft Windows“ so einrichten, dass eine weitgehend sichere Nutzung von Dienstleistungen &amp;uuml;ber das Internet m&amp;ouml;glich sei.&lt;br /&gt;
Viele n&amp;uuml;tzliche Dienstleistungen wie Online-Banking, E-Commerce oder E-Government werden heute mit zunehmender Tendenz &amp;uuml;ber das Internet abgerufen. Dabei werden trotz des verst&amp;auml;rkten Einsatzes mobiler Endger&amp;auml;te wie Smartphones oder Tablets die meisten Online-Services derzeit noch &amp;uuml;berwiegend per PC oder Notebook von zu Hause aus genutzt.&lt;br /&gt;
IT-Produkte und -Anwendungen bieten zudem heute eine Vielzahl von Konfigurationsm&amp;ouml;glichkeiten, mit denen die Anwender das Produkt ihren individuellen Anforderungen gem&amp;auml;&amp;szlig; optimieren k&amp;ouml;nnen – auch im Bereich der Sicherheit.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der neuen Reihe „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“ ver&amp;ouml;ffentlicht das BSI daher in der Rubrik „Produktkonfiguration“ Empfehlungen zur sicheren Konfiguration von ausgesuchten, g&amp;auml;ngigen IT-Produkten und -Anwendungen. Dabei gehe es nicht um die Darstellung einer hundertprozentigen theoretischen Sicherheit, sondern vielmehr darum, in der Praxis die gr&amp;ouml;&amp;szlig;tm&amp;ouml;gliche Sicherheit bei vertretbarem Aufwand zu erreichen, so das BSI.&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der zunehmenden Digitalisierung von Gesch&amp;auml;fts- und Verwaltungsprozessen und somit einer zunehmenden Abh&amp;auml;ngigkeit von Internet und Informationstechnologie (IT) ist das reibungslose Funktionieren dieser Informationstechnologie f&amp;uuml;r Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ein Faktor von essentieller Bedeutung. Mit steigender Komplexit&amp;auml;t der IT-Strukturen werden auch die Risiken und Bedrohungen durch Cyber-Angriffe immer komplexer und vielf&amp;auml;ltiger. Daher hat sich das BSI zum Ziel gesetzt, im Rahmen der neuen Reihe „BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit“ der &amp;Ouml;ffentlichkeit in loser Folge praxisorientierte, umsetzbare und effektive Handlungsempfehlungen f&amp;uuml;r verschiedenste Themenfelder der Cyber-Sicherheit zur Verf&amp;uuml;gung zu stellen und damit das Sicherheitsniveau in Deutschland zu erh&amp;ouml;hen. Je nach Thema werden die Empfehlungen in die Kategorien „Pr&amp;auml;vention“, „Reaktion“ oder „Produktkonfiguration“ eingeteilt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen zum Thema:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;BSI&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bsi.bund.de/ContentBSI/Themen/Cyber-Sicherheit/Aktuelles/Empfehlungen/csemp_20120302_empfehlungen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Start der neuen Reihe BSI-Empfehlungen zur Cyber-Sicherheit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&amp;post_id=19680&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot; in Safer Internet Day 2012: Empfehlungen des BSI zur sicheren Konfiguration von Windows-PCs&quot; /&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:26:47 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datensicherheit: Gefälschte facebook-Profile: 97 Prozent der gefälschten Profile sind weiblich</title>
	<guid>http://www.datensicherheit.de/?p=19672</guid>
	<link>http://www.datensicherheit.de/aktuelles/gefaelschte-facebook-profile-97-prozent-der-gefaelschten-profile-sind-weiblich-19672</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Neue Untersuchung der „Barracuda Labs“ zeigt typische Eigenschaften gef&amp;auml;lschter Identit&amp;auml;ten auf&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;[datensicherheit.de, 03.02.2012]&lt;/strong&gt; Die Barracuda Labs sind der Frage nachgegangen, was echte facebook-Profile von falschen unterscheidet und wie man gef&amp;auml;lschte Identit&amp;auml;ten erkennen kann. Dazu haben sie nach eigenen Angaben mehr als 2.500 zuf&amp;auml;llig ausgew&amp;auml;hlte aktive facebook-Konten untersucht. Demnach seien gef&amp;auml;lschte Profile fast immer weiblich, verwendeten durchschnittlich mehr als 30 Markierungen pro Foto, h&amp;auml;tten im Mittel mehr als 700 Freunde und enthielten sehr oft die Behauptung, bisexuell zu sein…&lt;br /&gt;
Zweck solcher falschen Identit&amp;auml;ten sei es meist, die Anwender zum Klicken gef&amp;auml;hrlicher Links zu verleiten oder „Social Spam“ zu verbreiten. Dr. Paul Judge, Chef der „Barracuda Labs“, stellte die Ergebnisse am 2. Februar 2012 auf dem „Kaspersky Threatpost Security Analyst Summit“ in Cancun, Mexiko, vor. &lt;span id=&quot;more-19672&quot;&gt;&lt;/span&gt;Die „Barracuda Labs“ sind die Forschungsabteilung von Barracuda Networks, einem Hersteller von IT-Sicherheits-, Storage- und Networking-L&amp;ouml;sungen.&lt;br /&gt;
facebook, das diese Woche den Antrag f&amp;uuml;r seinen B&amp;ouml;rsengang eingereicht hat, ist ein wichtiges privates und gesch&amp;auml;ftliches Kommunikationsmittel geworden und bek&amp;auml;mpft kontinuierlich den Missbrauch seines Netzwerks.&lt;br /&gt;
Dabei, so Dr. Judge, finde zwischen dem Netzwerk und denjenigen, die es f&amp;uuml;r illegale Aktivit&amp;auml;ten nutzen wollen, ein regelrechtes „Wettr&amp;uuml;sten“ statt. Unter anderem habe facebook vor Kurzem eine Marketingfirma angeklagt, durch irref&amp;uuml;hrende und t&amp;auml;uschende Taktiken Spam zu verbreiten. Die neue Untersuchung der Barracuda Labs illustriert, wie Angreifer ihre Identit&amp;auml;ten in Sozialen Netzwerken typischerweise gestalten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;div id=&quot;attachment_19673&quot; class=&quot;wp-caption alignleft&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/barracuda-labs_gefaelschtes-facebook-profil.jpg&quot;&gt;&lt;img class=&quot;size-large wp-image-19673    &quot; src=&quot;http://www.datensicherheit.de/wp-content/uploads/barracuda-labs_gefaelschtes-facebook-profil-207x1023.jpg&quot; alt=&quot;Barracuda-labs Gefaelschtes-facebook-profil-207x1023 in Gefälschte facebook-Profile: 97 Prozent der gefälschten Profile sind weiblich&quot; width=&quot;207&quot; height=&quot;1023&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;p class=&quot;wp-caption-text&quot;&gt;Abbildung: Barracuda Networks, M&amp;uuml;nchen&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Forschungsergebnisse haben die „Barracuda Labs“ auf einer Infografik&lt;br /&gt;
zusammengestellt. &lt;strong&gt;Zu den Ergebnissen der Studie geh&amp;ouml;rt u.a.:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Gef&amp;auml;lschte Profile geben zu 97 Prozent vor, weiblich zu sein, w&amp;auml;hrend ei echten Profilen nur 40 Prozent weiblich sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Von den gef&amp;auml;lschten weiblichen Profilen enthalten 58 Prozent die Behauptung, bisexuell zu sein. Bei echten weiblichen Profilen ist dies nur bei sechs Prozent der Fall.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gef&amp;auml;lschte Profile haben durchschnittlich fast sechsmal so viel Freunde wie echte Anwender – im Mittel 726 Freunde gegen&amp;uuml;ber 130.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Gef&amp;auml;lschte Profile nutzen die M&amp;ouml;glichkeit von Fotomarkierungen („Tags“) &amp;uuml;ber einhundert Mal &amp;ouml;fter als echte Anwender. Letztere vergeben im Durchschnitt nur f&amp;uuml;r jedes vierte Foto einen Tag, gef&amp;auml;lschte Profile dagegen 34 Tags f&amp;uuml;r jedes einzelne Foto.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Laut Dr. Judge nutzen Angreifer heute Funktionen wie „Likes“, Newsfeeds und Apps gezielt aus – also diejenigen Features, die facebook einst zum dominierenden Sozialen Netzwerk gemacht h&amp;auml;tten. Gef&amp;auml;lschte Profile seien ein hervorragender und billiger Weg, um immer und immer wieder sch&amp;auml;dliche Links an Nutzer zu verbreiten. Wer mit gef&amp;auml;lschten Profilen befreundet ist, setze sich au&amp;szlig;erdem der unmittelbaren Gefahr aus, dass sein Konto gekapert wird. Die Angreifer nutzten daf&amp;uuml;r Funktionen, die facebook-Anwendern eigentlich helfen sollten, bei Verlust der Login-Daten mit Hilfe von Freunden wieder Zugriff auf ihr Konto zu erhalten.&lt;br /&gt;
Durch Analysen und unter Verwendung von Daten aus dem „Barracuda Profile Protector“ hat Barracuda eine „heuristische Engine“ entwickelt, die echte von falschen Profilen unterscheidet – „Barracuda Profile Protector“ ist ein Programm, das sch&amp;auml;dliche Aktivit&amp;auml;ten und gef&amp;auml;hrliche Links auf facebook und twitter unterbindet; es ist kostenlos verf&amp;uuml;gbar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Weitere Informationen zum Thema:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;profile protector By Barracuda Networks&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://profileprotector.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stay Safe On Social Networks / Protect your Facebook and Twitter profiles from spam and viruses&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.datensicherheit.de/wp-content/plugins/wordpress-feed-statistics/feed-statistics.php?view=1&amp;post_id=19672&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; alt=&quot; in Gefälschte facebook-Profile: 97 Prozent der gefälschten Profile sind weiblich&quot; /&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:16:09 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Eine kleine Geschichte des Bürgerdialogs</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28958</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/eine-kleine-geschichte-des-burgerdialogs/</link>
	<description>&lt;p&gt;Im Moment versucht sich die Bundeskanzlerin &lt;a href=&quot;https://www.dialog-ueber-deutschland.de/&quot;&gt;in digitaler Bürgernähe&lt;/a&gt;. Nachdem sie schon &amp;#8220;mit über 100 Experten&amp;#8221; gesprochen hat, soll jetzt auch das Volk zu Wort kommen &amp;#8211; immer das große Ziel vor Augen: &amp;#8220;Deutschland soll so bleiben, wie es ist.&amp;#8221; Constanze Kurz nennt das Ganze &lt;a href=&quot;http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/aus-dem-maschinenraum/netzpolitik-rueckkehr-der-internet-zombies-11635484.html&quot;&gt;auf faz.net&lt;/a&gt; &amp;#8220;netzgestützte[r] Bürgerdialog im Vorwahlkampf&amp;#8221;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;[...] der Blick auf die gerade eröffnete Netzplattform zeigt die Marschrichtung geradezu sinnbildlich: Nicht echter Dialog und wirkliche Kommunikation sind vorgesehen, sondern plakative Modernitätssimulation.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Das mit dem Dialog und der Bürgernähe scheint ein bißchen so zu sein wie &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/wochenthema/1150-undurchsichtige-man-ver&quot;&gt;die gerne betonte und angekündigte Transparenz&lt;/a&gt;: Klingen tut es gut, so richtig überzeugend kommen die wenigsten dabei rüber, und Konsequenzen hat man nicht zu erwarten.&lt;br /&gt;
&lt;span id=&quot;more-28958&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Zumindest geht der Trend weg vom bürger-inputfreien Video-Podcast, der in der Vergangenheit gerne mal von Krisenkommunikations-Beratern &lt;a href=&quot;http://www.stm.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/242467.html?referer=224482&amp;template=min_meldung_html&amp;_min=_stm&quot;&gt;imageproblembehafteten Regierungschefs&lt;/a&gt; anempfohlen wurde, um sie so bürgernah wirken zu lassen wie man es sonst nur durch Radioansprachen schafft. Stattdessen darf man mittlerweile immer öfters Fragen stellen und dann wird drüber abgestimmt, was beantwortet wird. Das Ergebnis sieht dann entweder so aus wie bei Hans-Peter Friedrich, der sich vor eine Kamera stellt um dann jede Frage lächelnd 40 Sekunden lang &lt;a href=&quot;http://www.bmi.bund.de/DE/Service/Ministerfragen/ministerfragen_node.html;jsessionid=7F632A524775C3C0C59E1D50E2FEEEE9.2_cid165&quot;&gt;nicht wirklich zu beantworten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oder wie im Petitionssystem des Weißen Hauses. Dort braucht man 25.000 Mitunterzeichner, um garantiert eine Antwort eines Mitarbeiters auf drängende Fragen zu erhalten. Die populärste offene Petition hat diese Zahl schon lange überschritten: &lt;a href=&quot;https://wwws.whitehouse.gov/petitions/!/petition/end-acta-and-protect-our-right-privacy-internet/MwfSVNBK&quot;&gt;End ACTA and Protect our right to privacy on the Internet&lt;/a&gt; halten mehr als 40.000 Menschen für unterstützenswert. Auf Platz 2: &lt;a href=&quot;https://wwws.whitehouse.gov/petitions/!/petition/actually-take-these-petitions-seriously-instead-just-using-them-excuse-pretend-you-are-listening/grQ9mNkN&quot;&gt;Actually take these petitions seriously instead of just using them as an excuse to pretend you are listening&lt;/a&gt;. Bei der ersten Frage wäre eine unkonkrete Antwort, in der die Wichtigkeit des Kampfs gegen Piraterie ebenso wie die der Freiheit und Offenheit des Internets betont wird keine große Überraschung. Auf die Antwort zu Frage 2 bin ich dagegen tatsächlich ein bißchen gespannt (aber wirklich nur ein bißchen).&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:27:59 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: ACTA: Polnische Regierung gibt dem Druck der Straße nach</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28960</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/acta-polnische-regierung-gibt-dem-druck-der-strase-nach/</link>
	<description>&lt;p&gt;Während in Deutschland die Protestwelle gegen ACTA &lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/2012/acta-proteste-in-deutschland-werden-groser/&quot;&gt;in&amp;#8217;s Rollen kommt&lt;/a&gt; und Mitglieder der Regierung wie Sabine Leutheusser-Schnarrenberger noch glauben, dass es eine gute Idee ist das Handelsabkommen gegen die Kritik von Bürgerrechtsorganisationen &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/digital/computer/justizministerin-weist-kritik-von-acta-gegnern-zurueck-1780877.html&quot;&gt;zu verteidigen&lt;/a&gt;, ist man in Polen ein paar Schritte weiter: Der Ratifizierungs-Prozess wurde ausgesetzt, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/news/2012-02/03/internet-polen-setzt-acta-ratifizierung-aus-03165802&quot;&gt;wie dpa meldet&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;«Ich teile die Ansicht derjenigen, die von unvollständigen Beratungen sprechen».&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das sagte Ministerpräsident Donald Tusk in Warschau. Die Argumente der Netzgemeinde seien berechtigt.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die slowenische Botschafterin in Japan, Helena Drnovšek Zorko, hat sich bereits vor einigen Tagen für ihre Unterschrift unter das Handelsabkommen &lt;a href=&quot;http://metinalista.si/why-i-signed-acta/&quot;&gt;entschuldigt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Every day there is a barrage of questions in my inbox and on Facebook from mostly kind and somewhat baffled people, who cannot understand how it occurred to me to sign an agreement so damaging to the state and citizens.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Unterschrift sei ein Resultat der Arbeitsüberlastung gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Quite simply, I did not clearly connect the agreement I had been instructed to sign with the agreement that, according to my own civic conviction, limits and withholds the freedom of engagement on the largest and most significant network in human history, and thus limits particularly the future of our children. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;In Polen und Slowenien haben die Verantwortlichen die Bürger gehört. &lt;s&gt;Ob sich nach dem 11. Februar und den &lt;a href=&quot;http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Uebersicht_Demos&quot;&gt;Protesten&lt;/a&gt; in Deutschland auch etwas bewegt, werden wir sehen.&lt;/s&gt; KOMMT ALLE ZU DEN PROTESTEN AM 11. FEBRUAR! Gibt bestimmt auch einen Termin in &lt;a href=&quot;http://wiki.stoppacta-protest.info/DE:Uebersicht_Demos&quot;&gt;einer Stadt in deiner Nähe&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:06:45 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Oh und noch eine spannende Forsa-Umfrage: Die Piraten ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2d127</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2d127</link>
	<description>Oh und noch eine spannende Forsa-Umfrage: &lt;a href=&quot;http://www.berliner-zeitung.de/berlin/exklusive-forsa-umfrage-der-berliner-zeitung-piraten-ueberholen-linkspartei,10809148,11539294,item,0.html&quot;&gt;Die Piraten kommen in Berlin laut einer Forsa-Umfrage auf 14% und sind damit vor der Linkspartei die vierstärkste Kraft&lt;/a&gt;.  Die Linken liegen nur noch bei 10%.  Kein Wunder, wenn ihr mich fragt.  Ich könnte gerade keinen einzigen linken Impuls sagen, den die mal gesetzt hätten an der Regierung.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:06:03 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Die Digitale Gesellschaft tritt eine fette Kampagne ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2d049</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2d049</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://digitalegesellschaft.de/2012/02/schattenbericht-zur-warnhinweis-studie-warnmodelle-sind-unsinnig-und-gefahrlich/&quot;&gt;Die Digitale Gesellschaft tritt eine fette Kampagne gegen Two Strikes los&lt;/a&gt;.  Tenor: Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich.&lt;p&gt;Es geht im Kern um &lt;a href=&quot;http://bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=474200.html&quot;&gt;diese Auftrags-Studie, dass Copyright-Warnungen angeblich total super sind&lt;/a&gt;. Dem stellt die Digitale Gesellschaft &lt;a href=&quot;http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/schattenbericht-digiges.pdf&quot;&gt;ihre eigenen Erkenntnisse entgegen&lt;/a&gt; und hat auch &lt;a href=&quot;https://netzpolitik.org/wp-upload/beipackzettel_warnmodell-723x1024.png&quot;&gt;einen &quot;Beipackzettel&quot; für Leute in Eile&lt;/a&gt; im Angebot.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:06:03 +0000</pubDate>
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	<title>FeFe: Den USA laufen offenbar so viele Bürger weg, dass ...</title>
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	<description>Den USA laufen offenbar so viele Bürger weg, &lt;a href=&quot;http://www.nydailynews.com/news/national/state-department-boosts-passport-fees-sets-cost-citizenship-article-1.1016265&quot;&gt;dass sie jetzt eine $450-Gebühr für das Niederlegen der Staatsbürgerschaft eingeführt haben&lt;/a&gt;.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:06:03 +0000</pubDate>
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	<title>FeFe: Man kann gerade ein bisschen Spaß mit dem twitter-tag ...</title>
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	<description>Man kann gerade ein bisschen Spaß &lt;a href=&quot;http://twitter.com/#!/search/%23preparethem&quot;&gt;mit dem twitter-tag #preparethem&lt;/a&gt; haben.  Losgetreten hat es Stephen Colbert (yeah!) mit&lt;blockquote&gt;Newt Gingrich is a family values candidate. He values families so much, he's had three! #preparethem&lt;/blockquote&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:35:58 +0000</pubDate>
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	<title>FeFe: Zu SOPA kommt hier gerade ein interessanter Datenpunkt ...</title>
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	<description>Zu SOPA kommt hier gerade ein interessanter Datenpunkt rein.  Und zwar &lt;a href=&quot;http://www.hollywoodreporter.com/news/sopa-hollywood-gop-piracy-286648&quot;&gt;behauptet dieser Artikel hier&lt;/a&gt;, dass die Republikaner SOPA nicht abgesägt haben, weil sie inhaltlich dagegen waren.  Sondern weil Hollywood immer die Demokraten sponsort.  Money Quote:&lt;blockquote&gt;Most of them had never given a second thought to intellectual property enforcement, but many had drawn support from conservative bloggers. They began to ask why they should risk the ire of their Internet supporters to rescue an industry that was happily advertising how much it hated them. Pretty soon, far more Republicans than Democrats had bailed on SOPA, and the Republican presidential candidates had all come out for what they called &quot;Internet freedom.&quot;&lt;/blockquote&gt;Das ist echt alles so ein stinkender Sumpf in der US-Politik, und bei uns ist das ja auch nur marginal anders, bei uns ist da nur anderes Neusprech-Makeup drüber.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:35:58 +0000</pubDate>
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	<title>FeFe: Also so langsam eskaliert dieser Patentkrieg zwischen ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2c6af</guid>
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	<description>Also so langsam eskaliert dieser Patentkrieg zwischen den ganzen Trivialpatent-Verbrechern ja in eine Größenordnung, bei der sich das Anbrechen der strategischen Popcornversorgung lohnt.  &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/-1427712&quot;&gt;Motorola hat tatsächlich kurzzeitig ein Verkaufsverbot von Iphone und Ipad erreicht&lt;/a&gt;, allerdings &quot;nur&quot; für Apples offiziellen Internet-Laden.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:35:58 +0000</pubDate>
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	<title>Internet-Law: Gutachten des BMWi schlägt Three-Strikes-Modell nach britischem Vorbild vor</title>
	<guid>http://www.internet-law.de/?p=10064</guid>
	<link>http://feedproxy.google.com/~r/internet-law/djpq/~3/XupCZIX9tGI/gutachten-des-bmwi-schlagt-three-strikes-modell-nach-britischem-vorbild-vor.html</link>
	<description>&lt;p&gt;Das Bundeswirtschaftsministerium hat &lt;a href=&quot;http://bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Technologie-und-Innovation/warnhinweise-lang,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;eine vergleichende Studie&lt;/a&gt; über Modelle zur Versendung von Warnhinweisen durch Internet-Zugangsanbieter an Nutzer bei Urheberrechtsverletzungen &amp;#8211; je nach Ausgestaltung als Two-Strikes-, Three-Strikes- oder nach französischem Vorbild (Hadopi) ausgestaltetes Modell bezeichnet &amp;#8211; veröffentlicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das von Prof.  Rolf Schwartmann vorgelegte Gutachten stellt zunächst eine rechtsvergleichende Untersuchung an und befasst sich anschließend auch mit der Frage, ob ein solches Modell in Deutschland möglich wäre (S. 303 ff. des Gutachtens) und insbesondere mit dem deutschen Verfassungsrecht in Einklang stünde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das lobbyfreundliche Gutachten Schwartmanns schlägt für Deutschland ein Modell vor, das an das britische Konzept angelehnt ist. Die Zugangsprovider sollen verpflichtet werden, Warnhinweise an solche Anschlussinhaber zu versenden, deren IP-Adresse im Zusammenhang mit einer ihnen gemeldeten Rechtsverletzung ermittelt wurde. Die Provider sollen ergänzend eine gegenüber Dritten anonymisierte Verstoßliste führen und diese Liste ab einer bestimmten Anzahl von Verstößen, dem Rechteinhaber bekannt geben. Dieser kann dann vom Provider, wie derzeit bereits üblich, im Wege eines gerichtlichen Auskunftsverlangens die Bekanntgabe von Namen und Anschrift des betroffenen Nutzers verlangen und anschließend im Wege einer Abmahnung und ggf. gerichtlich gegen den Nutzer vorgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dieses Modell könnte allerdings in Widerspruch zu einer aktuellen Entscheidung des EuGH stehen, die &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2011/11/eugh-urteil-gegen-den-strich-geburstet.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;von Schwartmann kürzlich in durchaus beachtenswerter Art und Weise kommentiert wurde&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Gutachten hat jedenfalls erkannt, dass diejenigen Modelle, an deren Ende eine Sperrung des Internetzugangs steht, schwerlich mit den deutschen Grundrechten in Einklang zu bringen sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Vorschlag Schwartmanns führt allerdings zu einer Verfestigung und Ausweitung des derzeitigen Konzepts der Filesharing-Abmahnungen, das sich unter dem Motto &amp;#8220;Turn Piracy Into Profit&amp;#8221; zu einem &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2009/12/die-abrechnungspraxis-der-filesharing-abmahnanwalte.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;weitgehend fragwürdigen Geschäftsmodell&lt;/a&gt; entwickelt hat. Für Internetzugangsprovider dürfte die Führung einer Verstoßliste &amp;#8211; in der ja sämtliche einem Provider gemeldeten Verstöße erfasst werden müssen &amp;#8211; außerdem einen beträchtlichen Aufwand mit sich bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch bedenklicher ist allerdings der Umstand, dass die längerfristige Speicherung im Rahmen einer Verstoßliste faktisch eine Kombination aus einer Vorratsdatenspeicherung und einem Quick-Freeze darstellt. Der Provider speichert quasi auf Zuruf die Daten vermeintlicher Einzelverstöße &amp;#8211; ohne jede Prüfung wohlgemerkt &amp;#8211; und führt diese in einer Verstoßliste zusammen, die ein Rechteinhaber später abrufen kann. Diese Liste wird für Rechteinhaber damit praktisch auf Vorrat gespeichert. Die Frage wäre dabei allerdings dann auch, ob diese Verstoßliste sämtliche gemeldeten Rechtsverstöße verschiedener Rechteinhaber umfasst oder ob nach Rechteinhabern getrennte Verstoßlisten geführt werden müssten. Dieses System dürfte es dem Betroffenen, in noch stärkerem Maße als dies schon aktuell beim Filesharing der Fall ist,  erschweren bzw. unmöglich machen, sich gegen eine Inanspruchnahme als Verletzer zur Wehr zu setzen. Bereits das aktuelle System der Beauskunftung und anschließenden Inanspruchnahme ermöglicht dem Betroffenen in Fällen des Filesharing in der Praxis keinen ausreichenden, effektiven Rechtsschutz mehr. Diese Schieflage würde durch den Vorschlag Schwartmanns noch verstärkt werden.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/internet-law/djpq/~4/XupCZIX9tGI&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:07:51 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>FeFe: Whoa, krass!  Polen setzt die Ratifizierung von ACTA ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2c46c</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2c46c</link>
	<description>Whoa, krass!  &lt;a href=&quot;http://www.bankier.pl/wiadomosc/Tusk-Zawieszamy-proces-ratyfikacji-ACTA-2481998.html&quot;&gt;Polen setzt die Ratifizierung von ACTA aus&lt;/a&gt;.  Tusk räumt ein, dass sie da vielleicht möglicherweise eventuell etwas überhastet vorgeprescht sind.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:06:01 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>FeFe: Forscher haben einen Herzschrittmacher gebaut, der ...</title>
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	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2c4f2</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.energyharvestingjournal.com/articles/pacemaker-powered-by-heartbeats-00004139.asp?sessionid=1&quot;&gt;Forscher haben einen Herzschrittmacher gebaut, der seine Energie aus den Vibrationen des Brustkorbs bezieht&lt;/a&gt;, die von den Herzschlägen kommen.  Mit anderen Worten: der Herzschrittmacher wird von den Herzschlägen angetrieben.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:06:01 +0000</pubDate>
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<item>
	<title>FeFe: Bei einer Forsa-Umfrage, wer die Probleme des Landes ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2c3dc</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d2c3dc</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.augsburger-allgemeine.de/politik/Die-FDP-und-der-Plan-B-Aus-fuer-Roesler-id18579371.html&quot;&gt;Bei einer Forsa-Umfrage, wer die Probleme des Landes lösen kann, kam die FDP auf 0%&lt;/a&gt;.  Das ist doch mal ein schöner Meilenstein.</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 16:06:01 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Internet-Law: Online-Verkaufsangebote in falscher Suchrubrik</title>
	<guid>http://www.internet-law.de/?p=10050</guid>
	<link>http://feedproxy.google.com/~r/internet-law/djpq/~3/HgItV1uvwY4/online-verkaufsangebote-in-falscher-suchrubrik.html</link>
	<description>&lt;p&gt;Wenn der Verkäufer eines Gebrauchtfahrzeugs sein Angebot auf einer Internethandelsplattform in eine falsche Suchrubrik einstellt, dann handelt es sich dabei grundsätzlich um eine unwahre Angabe im Sinne von &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UWG/5.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 5 UWG: Irref&amp;uuml;hrende gesch&amp;auml;ftliche Handlungen&quot;&gt;§ 5 Abs. 1 UWG&lt;/a&gt; über das angebotene Fahrzeug.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der BGH meint in einer&lt;a href=&quot;http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&amp;Art=en&amp;Datum=Aktuell&amp;Sort=12288&amp;Seite=1&amp;nr=59065&amp;pos=34&amp;anz=602&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; jetzt veröffentlichten Entscheidung&lt;/a&gt; (Urteil vom 6.10.2011, Az.: &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 42/10&quot; title=&quot;BGH, 06.10.2011 - I ZR 42/10: Falsche Suchrubrik&quot;&gt;I ZR 42/10&lt;/a&gt;) aber dennoch, dass diese unwahre Angabe nicht zur Irreführung des Publikums geeignet ist und damit ein Wettbewerbsverstoß ausscheidet, wenn die korrekte Angabe dann aus der Überschrift der Anzeige selbst ohne weiteres ersichtlich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das kann man m.E. auch anders sehen, weil das gezielte Einstellen in eine falsche Rubrik ja gerade der Irreführung der Kaufinteressenten dient und so mancher Kaufinteressent, der sich in der richtigen Rubrik wähnt, anschließend vielleicht nicht mehr so genau auf die Überschrift achtet. Die Argumentation des BGH ist an dieser Stelle, dass gerade bei hochwertigen Gütern wie Autos immer noch genau auf die Einzelangaben geachtet wird, weshalb ein tatsächlicher Irrtum nicht naheliegend ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entscheidung wird möglicherweise den ein oder anderen jetzt erst recht dazu animieren, Onlineverkaufsangebote in eine falsche Rubrik einzustellen. Aus Sicht des Verbrauchers/Käufers ist das Urteil jedenfalls nicht zu begrüßen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Entscheidung des BGH ist aber auch noch deshalb interessant, weil sich der I. Senat mit der Frage eines Abmahnmissbrauchs beschäftigt und diesen im Ergebnis verneint. In den Urteilsgründen heißt es hierzu:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Von einem Missbrauch im Sinne des &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UWG/8.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 8 UWG: Beseitigung und Unterlassung&quot;&gt;§ 8 Abs. 4 UWG&lt;/a&gt; ist auszugehen, wenn sich der Gläubiger bei der Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs von sachfremden Gesichtspunkten leiten lässt. Diese müssen allerdings nicht das alleinige Motiv des Gläubigers sein. Ausreichend ist, dass die sachfremden Ziele überwiegen (BGH, Urteil vom 22. Oktober 2009 &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 58/07&quot; title=&quot;I ZR 58/07 (2 zugeordnete Entscheidungen)&quot;&gt;I ZR 58/07&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=GRUR 2010, 454&quot; title=&quot;BGH, 22.10.2009 - I ZR 58/07: Wettbewerbsrecht&quot;&gt;GRUR 2010, 454&lt;/a&gt; Rn. 19 = &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=WRP 2010, 640&quot; title=&quot;BGH, 22.10.2009 - I ZR 58/07: Wettbewerbsrecht&quot;&gt;WRP 2010, 640&lt;/a&gt; Klassenlotterie). Ein Anhaltspunkt für eine missbräuchliche Rechtsverfolgung kann sich unter anderem daraus ergeben, dass die Abmahntätigkeit in keinem vernünftigen wirtschaftlichen Verhältnis zur gewerblichen Tätigkeit des Abmahnenden steht (vgl. BGH, Urteil vom 5. Oktober 2000 &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 237/98&quot; title=&quot;BGH, 05.10.2000 - I ZR 237/98: Wettbewerbsrecht&quot;&gt;I ZR 237/98&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=GRUR 2001, 260&quot; title=&quot;BGH, 05.10.2000 - I ZR 237/98: Wettbewerbsrecht&quot;&gt;GRUR 2001, 260&lt;/a&gt;, 261 = &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=WRP 2001, 148&quot; title=&quot;BGH, 05.10.2000 - I ZR 237/98: Wettbewerbsrecht&quot;&gt;WRP 2001, 148&lt;/a&gt; Vielfachabmahner). Ein Indiz für ein missbräuchliches Vorgehen kann ferner darin geehen werden, dass der Anspruchsberechtigte mit der Geltendmachung des Anspruchs überwiegend das für sich gesehen nicht schutzwürdige Ziel verfolgt, den Gegner mit möglichst hohen Prozesskosten zu belasten (vgl. BGH, Urteil vom 6. April 2000 &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=I ZR 76/98&quot; title=&quot;I ZR 76/98 (2 zugeordnete Entscheidungen)&quot;&gt;I ZR 76/98&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ 144, 165&quot; title=&quot;BGH, 06.04.2000 - I ZR 76/98: Mi&amp;szlig;br&amp;auml;uchliche Mehrfachverfolgung&quot;&gt;BGHZ 144, 165&lt;/a&gt;, 170 Missbräuchliche Mehrfachverfolgung). Für die Annahme einer missbräuchlichen Rechtsverfolgung kann ferner sprechen, dass der Abmahnende systematisch überhöhte Abmahngebühren oder Vertragsstrafen verlangt (vgl. &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=OLG Jena, OLG-Rep. 2008, 877&quot; title=&quot;OLG Jena, 23.04.2008 - 2 U 929/07&quot;&gt;OLG Jena, OLG-Rep. 2008, 877&lt;/a&gt;, 878; Köhler in Köhler/Bornkamm, UWG, 29. Aufl., § 8 Rn. 4.12; Fezer/Büscher, UWG, 2. Aufl., § 8 Rn. 287). Gemessen an diesen Grundsätzen hat das Berufungsgericht mit Recht angenommen, dass das Unterlassungsbegehren der Klägerin nicht wegen Rechtsmissbrauchs unzulässig ist. Der Umstand, dass die Klägerin nach dem Vortrag der Beklagten im Zeitraum von Juni 2008 bis Juni 2009 in 31 Fällen Abmahnverfahren gegen Kraftfahrzeughändler eingeleitet haben soll, steht der Beurteilung des Berufungsgerichts nicht entgegen. Die Beklagte hat keine Einzelheiten zu diesen Abmahnverfahren dargelegt, die eine Beurteilung der Abmahnungen und der ihnen zugrundeliegenden Verstöße erlauben. Unter diesen Umständen kann nicht davon ausgegangen werden, dass die Abmahntätigkeit der Klägerin in keinem vernünftigen Verhältnis zu ihrer eigentlichen Geschäftstätigkeit gestanden und bei objektiver Betrachtung an der Verfolgung der Wettbewerbsverstöße kein nennenswertes wirtschaftliches Interesse außer dem der Gebührenerzielung bestanden hat (vgl. BGH, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=GRUR 2001, 260&quot; title=&quot;BGH, 05.10.2000 - I ZR 237/98: Wettbewerbsrecht&quot;&gt;GRUR 2001, 260&lt;/a&gt;, 261 Vielfachabmahner; OLG Frankfurt, GRURRR 2007, 56, 57).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;(&amp;#8230;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Anhaltspunkt für eine missbräuchliche Geltendmachung des Unterlassungsanspruchs ergibt sich im Streitfall schließlich auch nicht aus dem Vortrag der Beklagten, der Prozessbevollmächtigte der Klägerin betreibe das Abmahngeschäft &amp;#8220;in eigener Regie&amp;#8221;, was darauf schließen lasse, dass die Klägerin mit der Abmahntätigkeit sachfremde Interessen und Ziele verfolge, nämlich die Belastung der Mitbewerber mit möglichst hohen Kosten sowie die Erzielung von Einnahmen durch die Verfolgung von Wettbewerbsverstößen. Nach den Feststellungen des Berufungsgerichts ermittelt die Klägerin etwaige Wettbewerbsverstöße selbst und teilt diese anschließend ihrem Prozessbevollmächtigten mit. Dieser wird erst tätig, wenn die Klägerin ihn von einem ihrer Meinung nach wettbewerbswidrigen Handeln eines Mitbewerbers in Kenntnis gesetzt hat. Der Testanruf des Prozessbevollmächtigten der Klägerin bei der Beklagten diente nach der Feststellung des Berufungsgerichts lediglich der Absicherung, ob das in Rede stehende Angebot tatsächlich von der Beklagten in das Internet eingestellt wurde. Dies lässt wie das Berufungsgericht zutreffend angenommen hat keinen Rückschluss darauf zu, die Abmahntätigkeit der Klägerin werde von ihrem Prozessbevollmächtigten &amp;#8220;in eigener Regie&amp;#8221; wahrgenommen. Da für den gegenteiligen Vortrag der Beklagten, auf den sich die Revision bezieht, keine weiteren Anhaltspunkte bestehen, hatte das Berufungsgericht keine Veranlassung, dieser Frage von Amts wegen weiter nachzugehen (vgl. BGH, Urteil vom 4. Mai 2004 &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=XI ZR 40/03&quot; title=&quot;BGH, 04.05.2004 - XI ZR 40/03: Verfahrensrecht - Pr&amp;uuml;fung der Parteif&amp;auml;higkeit in jeder Lage des ...&quot;&gt;XI ZR 40/03&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Text=BGHZ 159, 94&quot; title=&quot;BGH, 04.05.2004 - XI ZR 40/03: Verfahrensrecht - Pr&amp;uuml;fung der Parteif&amp;auml;higkeit in jeder Lage des ...&quot;&gt;BGHZ 159, 94&lt;/a&gt;, 99).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/internet-law/djpq/~4/HgItV1uvwY4&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:46:53 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>ODEM: Das ist also das, was Heveling mit Blutvergießen meint?</title>
	<guid>tag:blog.odem.org,2012://11.936</guid>
	<link>http://blog.odem.org/2012/02/das-ist-also-das-was-heveling-mit-blutvergiessen-meint.html</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://blog.odem.org/2012/01/urheberrechtstrolle.html&quot;&gt;Ansgar Heveling&lt;/a&gt; schrieb ja letztens vom vielen Blut, dass fließen wird, bis das Web 2.0 in harten Schlachten vernichtet sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute hat das Bundeswirtschaftsministerium eine Studie „zur Bekämpfung von Internetpiraterie“ veröffentlicht (&lt;a class=&quot;ext&quot; href=&quot;http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Technologie-und-Innovation/warnhinweise-kurz,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf&quot;&gt;Kurzfassung&lt;/a&gt;, &lt;a class=&quot;ext&quot; href=&quot;http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Technologie-und-Innovation/warnhinweise-lang,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf&quot;&gt;Langfassung&lt;/a&gt;, &lt;a class=&quot;ext&quot; href=&quot;http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=474200.html&quot;&gt;Pressemeldung&lt;/a&gt;). Da geht es um das derzeitige Lieblingsthema der Rechteverwerter-Industrie: die Internet-Provider sollen doch bitteschön die Inhalte ihrer Kunden analysieren und dann Warnhinweise verschicken.&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist also der erste Schritt des Blutvergießens, das Heveling anstoßen will?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:03:13 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>DBA-Online: Datenschutz-Dissertationspreis des IITR: “Das revidierte abgabenrechtliche Kontenabrufverfahren und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung”</title>
	<guid>http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/?p=5407</guid>
	<link>http://www.datenschutzbeauftragter-online.de/datenschutz-dissertationspreis-iitr-das-revidierte-abgabenrechtliche-kontenabrufverfahren-und-das-recht-auf-informationelle-selbstbestimmung/5407/</link>
	<description>&lt;p&gt;Gestern (2. Februar 2012) wurde im Rahmen der &lt;a href=&quot;http://www.jura.uni-augsburg.de/aktuelles/downloads/120118_Akademische_Jahresfeier_2012_web.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Akademischen Jahresfeier&lt;/a&gt; der Juristischen Fakultät der Universität Augsburg der vom &lt;a href=&quot;http://www.iitr.de/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;IITR&lt;/a&gt; gestiftete Dissertationspreis in Höhe von 1.000,- Euro an Herrn Dr. Herbert Wilhelm für seine von &lt;a href=&quot;http://www.jura.uni-augsburg.de/fakultaet/lehrstuehle/gassner/mitarbeiter/001_gassner_ulrich_m/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Professor Dr. Ulrich M. Gassner&lt;/a&gt; betreute Arbeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8220;Das revidierte abgabenrechtliche Kontenabrufverfahren und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;verliehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id=&quot;more-5407&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der von &lt;a href=&quot;http://www.jura.uni-augsburg.de/fakultaet/lehrstuehle/hellwege/mitarbeiter/hellwege_phillip/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dekan Professor Dr. Phillip Hellwege&lt;/a&gt; gehaltenen Laudatio heißt es über die Arbeit:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;#8220;Herr Wilhelm analysiert in seiner Arbeit das informationelle Selbstbestimmungsrecht im abgabenrechtlichen Kontenabrufverfahren und entwickelt es synthetisch weiter. Sein Ausgangspunkt ist die positive Sozialanthropologie des Grundgesetzes, wie sie in der Präambel und im Grundrechtskatalog zum Ausdruck kommt. Er erkennt hierin zwei Dimensionen, eine philosophische und eine rechtliche, die er auf höchst originelle Weise miteinander verbindet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ausgehend von einem dualistischen Menschenbild, steht dem Autor zufolge auf der einen Seite dessen Seinsgegebenheit, die von der Verfassung essentiell garantiert wird, auf anderen Seite die Individuation innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen, die anhand der allgemeinen Handlungsfreiheit ihre rechtliche Referenz erhält. Im allgemeinen Persönlichkeitsrecht fallen diese Ebenen des Mensch-Seins nicht nur zusammen. Vielmehr werden sie in diesem Spannungsfeld stets aktualisiert. Gleichzeitig bedarf das Mensch-Sein einer originären Gabe, der Vernunft, um seine Subjektivität und damit seine Freiheit, bewahren zu können. Damit bleibt nach Auffassung des Autors das allgemeine Persönlichkeitsrecht zunächst Referenzpunkt und zudem maßgebliche Quelle für deren extensionale Ausprägung, der informationellen Selbstbestimmung, denn die „Befugnis des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner persönlichen Daten zu bestimmen“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die permanente technologische Transformation auf dem Gebiet der elektronischen Datenverarbeitung birgt die Gefahr in sich, das Individuum umfassend zu kontrollieren und somit dessen Freiheitsanspruch zu unterlaufen. Herr Wilhelm betont deswegen die Bedeutung des Schlüsseldatums, das sich beispielsweise in der sog. Steueridentifikationsnummer wiederfindet, und ergänzt das Eingriffsverständnis um eine zusätzliche Konnotation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie der Autor detailliert nachweist, wird hierzulande zunehmend die Tendenz sichtbar, den Steuerbürger zum Steueruntertan zu reduzieren. Das abgabenrechtliche Kontenabrufverfahren steht exemplarisch für diese Tendenz. Ursprünglich primär zur Überprüfung der Angaben des Steuerpflichtigen im Rahmen seiner Kapitalgeschäfte gedacht, wurde es im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 im Wesentlichen durch die Abgeltungsteuer ersetzt, welche die Einnahmen des Staates an der Quelle generiert, und deswegen auf die Ehrlichkeit des Steuerbürgers nicht mehr angewiesen wäre. Der Gesetzgeber hat Herrn Wilhelm zufolge die Chance nicht genutzt, das Verfahren abzuschaffen, sondern deren Transformation, nämlich die Ermittlung von Konten und Wertpapierdepots für eine mögliche Vollstreckung, vorangetrieben. Mit diesem Schritt hat er, wie Herr Wilhelm überzeugend darlegt, die Leitlinie des Bundesverfassungsgerichts ignoriert, die Besteuerung der Kapitaleinkünfte entweder durch eine Kontrolle der Erklärung oder einem Quellenabzug sicherzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt handelt es sich um eine wegweisende Arbeit, die mit einer außergewöhnlich originellen Gedankenführung eindrucksvoll belegt, dass dem galoppierenden Steuerstaat dringend stärkere verfassungsrechtliche Zügel angelegt werden müssen.&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir gratulieren Herrn Dr. Wilhelm herzlich zu der außerordentlichen Dissertation.&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Autor:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Rechtsanwalt &lt;a href=&quot;http://www.iitr.de/ueber-uns.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr. Sebastian Kraska&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.iitr.de/datenschutzbeauftragter.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;externer Datenschutzbeauftragter&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Telefon: 089-5130 3920&lt;br /&gt;
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&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Information bei neuen Entwicklungen im Datenschutz&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tragen Sie sich einfach in unseren &lt;a href=&quot;http://www.iitr.de/newsletter.html&quot; target=&quot;_self&quot;&gt;Newsletter&lt;/a&gt; ein und wir informieren Sie über aktuelle Entwicklungen im Datenschutzrecht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:29:19 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenspeicherung: „Internetmarke“: Post vorratsspeichert Seriennummern aller Marken bis zum Sankt-Nimmerleinstag</title>
	<guid>http://www.daten-speicherung.de/?p=4063</guid>
	<link>http://www.daten-speicherung.de/index.php/internetmarke-post-vorratsspeichert-seriennummern-aller-marken-bis-zum-sankt-nimmerleinstag/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.daten-speicherung.de/wp-content/uploads/Internetmarke-Postgeh.jpg&quot; alt=&quot;Post&quot; /&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aus &lt;a href=&quot;http://www.daten-speicherung.de/wp-content/uploads/Internetmarke.pdf&quot;&gt;Briefen&lt;/a&gt; des betrieblichen Datenschutzbeauftragten der Deutschen Post geht hervor, dass der Dienst „Internetmarke“ offenbar unter eklatanten Datenschutzm&amp;#228;ngeln leidet. Demnach werden die eindeutigen Seriennummern, mit denen alle Marken versehen sind und die auch im digitalen Barcode enthalten sind, von der Post &lt;strong&gt;unbefristet auf Vorrat gespeichert&lt;/strong&gt; – angeblich zur Betrugsverhinderung. Das gilt auch nach Entwertung jeder Marke, wobei dieser Vorgang gleichfalls unbefristet gespeichert wird. Auch wenn die Empf&amp;#228;nger-Adressen jedenfalls bei Internetmarken f&amp;#252;r Briefe nicht zum Portokauf eingetippt werden m&amp;#252;ssen und wohl auch danach nicht erfasst und gespeichert werden, erstellt die Post doch im &amp;#220;brigen &lt;strong&gt;umfassende Kauf- und Versandprofile&lt;/strong&gt; des Internetmarke-Kunden. Damit r&amp;#252;ckt der gl&amp;#228;serne Postkunde n&amp;#228;her und die Post h&amp;#246;hlt, weil auch die Entwertung und damit Versandvorg&amp;#228;nge gespeichert werden, das Postgeheimnis teilweise aus. Denn diesem unterliegt nicht nur der Inhalt von Sendungen, sondern schon der Versandvorgang als solcher (&lt;a href=&quot;http://www.servat.unibe.ch/dfr/bv085386.html&quot;&gt;BVerfGE 85, 386&lt;/a&gt;). Es handelt sich bei den gespeicherten Informationen auch ohne Weiteres um personenbezogene Daten, da sich die Seriennummern problemlos auf den Account und somit auf die Person des angemeldeten K&amp;#228;ufers zur&amp;#252;ckf&amp;#252;hren lassen, wie die mitver&amp;#246;ffentlichte Selbstauskunft eines Kunden (siehe oben) zeigt. Eine anonyme Anmeldung und Bezahlung hat die Post bei der Internetmarke, wie bei s&amp;#228;mtlichen Internetleistungen der Post &amp;#252;blich, nicht vorgesehen. Dabei gibt es solche M&amp;#246;glichkeiten, etwa &lt;a href=&quot;http://www.paysafecard.com/&quot;&gt;Paysafecard &lt;/a&gt;oder &lt;a href=&quot;http://www.ukash.com/&quot;&gt;Ukash&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;img src=&quot;http://www.daten-speicherung.de/wp-content/uploads/Internetmarke-Symb.jpg&quot; alt=&quot;Internetmarke Foto&quot; align=&quot;right&quot; /&gt;Ein Mitarbeiter des &lt;strong&gt;Bundesbeauftragten f&amp;#252;r Datenschutz und Informationsfreiheit&lt;/strong&gt; teilte auf eine Beschwerde hin mit, er wolle gegen die unbefristete Vorratsspeicherung der Post nichts unternehmen. Als Begr&amp;#252;ndung f&amp;#252;hrt er in rechtlich abenteuerlicher Weise neben angeblichen Betrugsf&amp;#228;llen an, dass der Dienst erst seit zwei Jahren bestehe und es der Post in dieser Zeit nicht zugemutet werden k&amp;#246;nne, sich tiefere Gedanken zum Datenschutz zu machen. Au&amp;#223;erdem fehle es am Personenbezug der Markennummern, weil ja theoretisch denkbar sei, dass der Kunde die Internetmarke verschenkt habe [sic!]. Mit demselben Argument k&amp;#246;nnte man freilich auch eine unbefristete Vorratsdatenspeicherung aller Telefondaten legitimieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Betrugsargument &amp;#252;berzeugt weder rechtlich (Verh&amp;#228;ltnism&amp;#228;&amp;#223;igkeit) noch sonst. Es ist einer der grundlegendsten Gedanken des Datenschutzrechts &amp;#252;berhaupt, dass selbstverst&amp;#228;ndlich nicht alle Daten gespeichert werden d&amp;#252;rfen, die potenziell irgendwann einmal von Bedeutung sein k&amp;#246;nnten. Das l&amp;#228;sst sich bei keinem Datum ausschlie&amp;#223;en, so dass alles auf Vorrat gespeichert werden k&amp;#246;nnte und das Datenschutzrecht obsolet w&amp;#228;re. Dasselbe gilt, wenn man, wie anscheinend die Post, die eigenen Kunden standardm&amp;#228;&amp;#223;ig f&amp;#252;r Straft&amp;#228;ter h&amp;#228;lt. Die Post k&amp;#246;nnte nach Entwertung der Marken die Seriennummern einfach l&amp;#246;schen, so dass bei einer erneuten Verwendung der Marke die Bef&amp;#246;rderung abgelehnt werden kann und der Post kein Schaden entsteht. Wenn in einem solchen Fall die Absenderangabe fehlt, kann die Post mit ihrer Datenspeicherung ohnehin maximal den ehrlichen K&amp;#228;ufer der Marke ermitteln, der nicht mit dem vermeintlichen Betr&amp;#252;ger, dem Absender, identisch sein muss. Beispielsweise kommt man auch als Postempf&amp;#228;nger an fremde Internetmarken. Bei manipulierten, erfundenen oder wegen schlechten Drucks nicht lesbaren Seriennummern und Barcodes, im &amp;#220;brigen auch bei herk&amp;#246;mmlichen Briefmarken, die die Post nicht in ihrer Datenbank gespeichert hat, bleibt ihr ohnehin nichts anderes &amp;#252;brig. Es ist &amp;#252;berzogen, dass die Post den Datenschutz s&amp;#228;mtlicher Kunden opfert, weil sie f&amp;#228;lschlich meint, ein Recht auf l&amp;#252;ckenlose Aufkl&amp;#228;rung einzelner Betrugsf&amp;#228;lle zu haben, von denen nicht einmal die statistische Signifikanz bekannt ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Datenschutzbewussten B&amp;#252;rgern bleibt somit nur, sich auch weiterhin in unterbesetzten Postagenturen oder an Briefmarkenautomaten gew&amp;#246;hnliche Briefmarken zu kaufen. Bei Briefmarkenautomaten ist allerdings auch zu beachten, dass Geldkarten jedenfalls dann nicht anonym sind, wenn sie, wie fast immer, mit einer personenbezogenen Maestro- oder &amp;#228;hnlichen Karte verbunden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jonas&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 12:26:16 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Telemedicus: Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Facebook?</title>
	<guid>http://www.telemedicus.info/article/2182-guid.html</guid>
	<link>http://www.telemedicus.info/article/2182-OEffentlich-rechtlicher-Rundfunk-in-Facebook.html?pk_campaign=feed</link>
	<description>Was darf der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Facebook? Darüber entwickelt sich in Deutschland und Österreich Streit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.telemedicus.info/article/2182-OEffentlich-rechtlicher-Rundfunk-in-Facebook.html#extended&quot;&gt;&quot;Öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Facebook?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:42:16 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28951</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/warnmodelle-sind-unsinnig-und-gefahrlich/</link>
	<description>&lt;p&gt;Das Bundeswirtschaftsministerium hat heute die „Vergleich von Modellen zur Versendung von Warnhinweisen durch Internet-Zugangsanbieter an Nutzer bei Urheberrechtsverletzungen“ präsentiert. In &lt;a href=&quot;http://bmwi.de/BMWi/Navigation/Presse/pressemitteilungen,did=474200.html&quot;&gt;einer Pressemitteilung&lt;/a&gt; wird das Ziel der Studie erklärt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Hans-Joachim Otto: &amp;#8220;Die Studie ist eine wertvolle Grundlage für die weitere Diskussion in puncto Bekämpfung der Internetpiraterie. Wir werden auf Basis der mit dieser Studie gewonnenen Erkenntnisse den Dialog mit den Beteiligten aufnehmen und wollen noch im ersten Halbjahr 2012 zu einer Entscheidung kommen.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Die Digitale Gesellschaft e.V. stellt der Studie des Bundeswirtschaftsministeriums einen Schattenbericht zur Seite. Darin wird deutlich, dass repressive Maßnahmen, wie sie in anderen Ländern durchgeführt werden, gefährlich und unverhältnismäßig sind sowie am eigentlichen Problem vorbei gehen. Hier ist unsere Pressemitteilung: &lt;a href=&quot;http://digitalegesellschaft.de/2012/02/schattenbericht-zur-warnhinweis-studie-warnmodelle-sind-unsinnig-und-gefahrlich/&quot;&gt;Schattenbericht zur Warnhinweis-Studie: &amp;#8220;Warnmodelle sind unsinnig und gefährlich&amp;#8221;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;„Die Einführung einer Warnmodell-Infrastruktur ist vollkommen unsinnig und schafft eine gefährliche Privatisierung der Rechtsdurchsetzung. Internetanbieter und Hoster werden damit gleichzeitig zu Richtern und Hilfspolizisten in Personalunion gemacht. &lt;span id=&quot;more-28951&quot;&gt;&lt;/span&gt;Diese Maßnahme durchbricht ein ehernes Prinzip: der Internetanbieter ist nicht für die transportierten Inhalte haftbar und soll sich ausdrücklich nicht um diese kümmern. Die Post schickt Ihnen auch keinen Warnbrief, wenn Sie eine Kopie eines Zeitungsartikels verschicken.“ Tatsächlich können bereits heute die Rechteinhaber Warnungen oder kostengedeckelte Abmahnungen in einfach gelagerten Fällen an Nutzer schicken. &amp;#8220;Dass dies nicht stattfindet, ist nicht den Nutzern anzulasten&amp;#8221;, sagt Beckedahl. &amp;#8220;Offensichtlich haben die Rechteinhaber daran überhaupt kein Interesse.&amp;#8221;&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/schattenbericht-digiges.pdf&quot;&gt;Und hier ist unser Schattenbericht als PDF.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Beipackzettel warnt vor den Risiken und Nebenwirkungen eines solchen Systems. Neben der Grafikversion zum Einbinden in Blogs und andere soziale Medien gibt es auch noch eine &lt;a href=&quot;http://digitalegesellschaft.de/wp-content/uploads/2012/02/beipackzettel_warnmodell.pdf&quot;&gt;etwas längere PDF-Version.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/beipackzettel_warnmodell.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/beipackzettel_warnmodell-723x1024.png&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;beipackzettel_warnmodell&quot; width=&quot;590&quot; class=&quot;alignleft size-large wp-image-28952&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:35:46 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Wikimedia-Vereine gegen Zentralisierung des Fundraisings</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28941</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/wikimedia-vereine-gegen-zentralisierung-des-fundraisings/</link>
	<description>&lt;p&gt;Knapp ein Monat nachdem Wikimedia-Geschäftsführerin Sue Gardner ihre Pläne für eine Zentralisierung von Fundraising und Organisationsstrukturen präsentiert hat (&amp;#8220;&lt;a title=&quot;Restrukturierungsvorschläge Gardner&quot; href=&quot;http://netzpolitik.org/2012/wikimedia-geschaftsfuhrerin-prasentiert-plane-fur-radikale-restrukturierung/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wikimedia-Geschäftsführerin präsentiert Pläne für radikale Restrukturierung&lt;/a&gt;&amp;#8220;), veröffentlichte diese Woche Wikimedia Deutschland ihren ausführlichen &lt;a title=&quot;Gegenvorschlag Wikimedia Deutschland&quot; href=&quot;http://meta.wikimedia.org/wiki/Fundraising_and_Funds_Dissemination/Wikimedia%E2%80%99s_culture_of_sharing/de&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gegenvorschlag auf Meta-Wiki&lt;/a&gt; &amp;#8211; im Gegensatz zu Gardner nicht nur auf Englisch, sondern auch auf Deutsch, Französisch, Russisch, Arabisch, Spanisch und Portugiesisch. Und dass es sich dabei um einen Gegenvorschlag handelt wird schon in der Einleitung deutlich, wo es heißt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Mit der folgenden Analyse zeigt Wikimedia Deutschland, dass allein ein dezentrales Organisationsmodell, das Verbesserungen in diversen Punkten vornimmt, die gesamte Wikimedia-Bewegung in die Lage versetzen kann, zu den erfolgreichsten Nichtregierungsorganisationen (NRO) weltweit aufzuschließen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Und auch wenn sich das Dokument offensichtlich bewusst um einen sachlichen Ton bemüht und Gemeinsamkeiten betont werden, so enthält es doch eine Reihe von Spitzen gegen die Foundation in den USA. Die erste ist die bereits Eingangs erwähnte Veröffentlichung des Dokuments in mehreren Sprachen &amp;#8211; Gardner war dafür kritisiert worden, dass ihr Vorschlag trotz langer Vorbereitungszeit zunächst nur auf Englisch verfügbar war. Auch der Verweis darauf, dass die &amp;#8220;Schlussfolgerungen auf der Analyse von Fakten, auf Forschungsergebnissen und auf dem Wikimedia-Mission Statement [basieren]&amp;#8221; ist wohl als Kritik an Gardners kaum mit Zahlen untermauerten Ideen zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id=&quot;more-28941&quot;&gt;&lt;/span&gt;Ganz im Gegensatz dazu das Statement von Wikimedia Deutschland, indem es vor Zahlen rund um Fundraising nur so wimmelt:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8220;Unsere Spendeneinnahmen sind im Vergleich zur Fundraising-Kampagne 2010/2011 um mehr als 70 % gestiegen. Darüber hinaus haben wir im Vergleich zum Vorjahr die Zahl der Spender erhöht (120 %). Dank unserer „Spenderpflege“ konnten wir Mehrfachspenden von mehr als 10.000 Unterstützern verzeichnen.&amp;#8221;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8220;Das Thema „Spendenquittung“ zeigt exemplarisch, welchen Problemen eine internationale Fundraising-Kampagne gegenüberstehen würde. Im vergangenen Jahr hat Wikimedia Deutschland fast 35.000 Spendenquittungen ausgestellt. In diesem Jahr werden es 80.000 sein.&amp;#8221;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&amp;#8220;Im Jahr 2006 wurden für mehr als 66 % des Spendenaufkommens in Deutschland Spendenquittungen eingereicht. [...] Eine internationale Organisation, die in Deutschland Spenden einwirbt, kann keine Spendenquittung ausstellen.&amp;#8221;&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Am Ende macht Wikimedia Deutschland sechs Vorschläge:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;#1 Eine kohärente Strategie:&lt;/strong&gt; ein neugeschaffenes, jährlich tagendes Gremium nach Vorbild des &lt;a title=&quot;Amnesty ICM&quot; href=&quot;http://www.amnesty.org/en/library/asset/ORG50/017/1999/en/a093c2bd-e0ea-11dd-aaeb-414a3b04625c/org500171999en.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;International Council Meetings von Amnesty International&lt;/a&gt; soll in Zukunft dabei helfen, die Arbeit der Chapter und der Foundation zu koordinieren.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;#2 Gemeinsame Standards&lt;/strong&gt; für das Einwerben von Spenden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;#3 Gemischte Teams&lt;/strong&gt; um (nicht näher beschriebene) Synergien zwischen Foundation und Länderorganisationen zu realisieren. Dafür soll ein eigener Topf mit Mitteln für länderübergreifende Projekte geschaffen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;#4 Offen für neue Verbündete:&lt;/strong&gt; &amp;#8220;Neue Einheiten auf der Basis spezifischer Einzelthemen&amp;#8221; sollen sich um Kooperation mit anderen Initiativen wie den explizit genannten Organisationen Open Knowledge Foundation und Creative Commons kümmen. Außerdem verweist Wikimedia Deutschland auf die eigenen Pläne für ein &amp;#8220;Haus des freien Wissens&amp;#8221;, das noch in diesem Jahr eröffnet werden wird.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;#5 Positives Nachbilden:&lt;/strong&gt; Kooperationen zwischen Wikimedia-Vereinen sollen auch ohne Sanktus der Foundation möglich werden, sofern auch die Zustimmung der lokalen Community eingeholt wurde. (Dieser Punkt ist mir nicht ganz klar bzw. verstehe ich auch die Überschrift &amp;#8220;Positives Nachbilden&amp;#8221; in diesem Zusammenhang nicht.)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;#6 Unsere Herausforderungen überall angehen:&lt;/strong&gt; Dieser Punkt wendet sich gegen eine Priorisierung des &amp;#8220;Globalen Südens&amp;#8221; gegenüber dem &amp;#8220;globalen Norden&amp;#8221; und plädiert für ein sowohl-als-auch in Strategie und Mittelverwendung. So sei beispielsweise das Problem des Männerüberhangs unter den Wikipedia-Autoren etwas, das in den europäischen Communities adressiert werden müsse.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;Was die konkrete Umsetzung betrifft, sind diese sechs Vorschläge somit, ähnlich wie bei Gardner, auch nicht besonders klar. Deutlich werden die Verfasser allerdings noch einmal im Fazit, wo sie Gardners Entwurf explizit ablehnen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Wir unterstützen daher ausdrücklich die Ziele, wie sie im Strategiepapier der Wikimedia Foundation formuliert wurden, lehnen allerdings den Weg ab, der in dem Empfehlungsentwurf zu Fundraising und zur Verteilung der Finanzmittel aufgezeichnet wird.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Neben Wikimedia Deutschland haben inzwischen auch andere Wikimedia-Vereine (&amp;#8220;Chapter&amp;#8221;) Stellungnahmen abgegeben, darunter Wikimedia Italien, das Vereinigte Königreich und &lt;a title=&quot;Iberocoop&quot; href=&quot;http://meta.wikimedia.org/wiki/Iberocoop&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Iberocoop&lt;/a&gt;, ein Zusammenschluss vor allem spanischsprachiger Chapter (vgl. &lt;a title=&quot;Überblick über alternative Vorschläge&quot; href=&quot;http://meta.wikimedia.org/wiki/Fundraising_and_Funds_Dissemination/Alternative_recommendations_and_philosophies&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Überblick über alternative Vorschläge&lt;/a&gt;). Alle Stellungnahmen sind (viel) kürzer als diejenige des deutschen Chapters, inhaltlich aber auf der gleichen Linie: Nein zur Zentralisierung des Fundraisings, Betonung der Bedeutung dezentraler Strukturen. Wikimedia Italien erklärt dabei außerdem explizit die Vorschläge von Wikimedia Deutschland und UK zu unterstützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonders die Ablehnung der Iberocoop-Chapter dürfte Gardner dabei schmerzen, denn eine wesentliche Begründung für ihren Vorschlag war ja, auf diese Weise Mittel für die Stärkung der Community in Entwicklungsländern zu bekommen. Im Statement der Iberocoop heißt es dazu aber (meine Übersetzung):&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Insbesondere hinsichtlich der Entwicklungsländer anerkennen wir die Verständigung der Foundation darauf, die Präsenz von Wikimedia im sogenannten &amp;#8220;Globalen Süden&amp;#8221; stärken zu wollen, wir finden den vorliegenden Ansatz allerdings dafür nicht geeignet.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Man darf gespannt sein, wie die Diskussion weitergeht &amp;#8211; eine rasche Umsetzung des Gardner-Plans ist angesichts dieser bislang einhelligen Ablehnung durch die wichtigsten Wikimedia-Vereine jedoch unwahrscheinlich.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 09:07:45 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Die Slovenische Botschafterin in Japan entschuldigt ...</title>
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	<description>Die Slovenische Botschafterin in Japan &lt;a href=&quot;http://metinalista.si/why-i-signed-acta/&quot;&gt;entschuldigt sich öffentlich dafür, ACTA unterschrieben zu haben&lt;/a&gt;.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:06:02 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: CA-Domino: VeriSign gibt Einbrüche in ihre IT-Systeme ...</title>
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	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d5d168</link>
	<description>CA-Domino: &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/-1427438&quot;&gt;VeriSign gibt Einbrüche in ihre IT-Systeme im Jahre 2010 zu&lt;/a&gt;.  Natürlich bringen sie die übliche Nuklearsicherheitslinie von wegen keinerlei Gefahr für die Bevölkerung, lustigereise mit einem &quot;glauben wir&quot; davor.  Die Anfänger.  Die müssen noch viel lernen.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 23:06:02 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Die Digitalen Konditoren in der Hedonistischen Internationale ...</title>
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	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d5cfcb</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://hedonist-international.org/?q=de/node/1161&quot;&gt;Die Digitalen Konditoren in der Hedonistischen Internationale haben Guttenberg getortet&lt;/a&gt;.  Und zwar standesgemäß &lt;a href=&quot;http://stephanurbach.de/2012/02/guttenberg-das-gesprach/&quot;&gt;mit einer Qualitätstorte von Coppenrath und Wiese&lt;/a&gt; :-)</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 22:36:11 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: #OpCreamStorm: Hedonisten torten Guttenberg</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28928</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/opcreamstorm-hedonisten-torten-guttenberg/</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=Egpelzdc3VE&quot;&gt;Eine Torte auf Bill Gates&lt;/a&gt; vor einigen Jahren in Belgien haben viele vielleicht noch in Erinnerung. Die Hedonistische Internationale nutzte heute die Gelegenheit eines Besuches von Karl-Theodor zu Guttenberg, um &lt;a href=&quot;https://de.wikipedia.org/wiki/Tortenwurf&quot;&gt;diese Aktionsform&lt;/a&gt; zu wiederholen. Ein Bekennervideo samt Bekennerschreiben wurden eben veröffentlicht: &lt;a href=&quot;http://hedonist-international.org/?q=de/node/1161&quot;&gt;Digitale Konditoren torten Ex-Verteidigungsminister Guttenberg.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auszug aus dem Bekennerschreiben (&lt;a href=&quot;http://hedonist-international.org/?q=de/node/1161&quot;&gt;Mehr auf der Webseite&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;span id=&quot;more-28928&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Wir, die Digitalen Konditoren in der Hedonistischen Internationale haben heute in einer einzigartigen Kooperation mit Anonymous in der #OpCreamStorm Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg getortet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist kein Jahr vergangen, seitdem der Lügenbaron nach seiner Copy- und Paste-Affäre über den Ozean geflüchtet ist, da versucht er schon wieder, sich in der politischen Landschaft zu etablieren. Der bis heute uneinsichtige Betrüger denkt wahrscheinlich wirklich, dass er damit durchkommt und seine von Springer bereits ausgerufene Kanzlerschaft wahr machen kann.&lt;br /&gt;
Doch da hat er die Rechnung ohne den Konditor gemacht.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/vlcsnap-2012-02-02-20h54m56s58.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/vlcsnap-2012-02-02-20h54m56s58-300x168.png&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;vlcsnap-2012-02-02-20h54m56s58&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;168&quot; class=&quot;alignnone size-medium wp-image-28936&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/vlcsnap-2012-02-02-20h56m39s56.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/vlcsnap-2012-02-02-20h56m39s56-300x168.png&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;vlcsnap-2012-02-02-20h56m39s56&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;168&quot; class=&quot;alignnone size-medium wp-image-28937&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/vlcsnap-2012-02-02-21h01m57s149.png&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://netzpolitik.org/wp-upload/vlcsnap-2012-02-02-21h01m57s149-300x168.png&quot; alt=&quot;&quot; title=&quot;vlcsnap-2012-02-02-21h01m57s149&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;168&quot; class=&quot;alignnone size-medium wp-image-28938&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:05:04 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: The Pirate Bay: Urteil bestätigt</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28911</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/the-pirate-bay-urteil-bestatigt/</link>
	<description>&lt;p&gt;In Schweden endete der Rechtsstreit zwischen &lt;a href=&quot;http://thepiratebay.se/&quot;&gt;Pirate-Bay&lt;/a&gt;-Gründer Frederik Neij und Peter Sunde sowie den Unterstützer Carl Lundström in der letzten Instanz mit der Bestätigung der Verurteilung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: 2009 wurden die drei von einem schwedischen Gericht in erster Instanz wegen Verletzungen des Urheberrechts zu jeweils einem Jahr Haft und einer Strafzahlung von insgesamt 32 Millionen schwedischen Kronen (3,6 Millionen Euro) verurteilt. Eine höhere Instanz wandelte das Urteil später um, Neij erhielt eine Haftstrafe von zehn, Sunde von acht und Lundtröm von 4 Monaten, die Geldstrafe beträgt 46 Millionen schwedische Kronen (5,2 Millionen Euro).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unmittelbare Konsequenzen hat das für die Angeklagten erstmal nicht, da sie nicht mehr in Schweden leben, worauf im Blog auf &lt;a href=&quot;https://thepiratebay.se/blog/204&quot;&gt;thepiratebay.se&lt;/a&gt; (wohin TPB &lt;a href=&quot;https://torrentfreak.com/the-pirate-bay-moves-to-se-domain-prevent-domain-seizure-120201/&quot;&gt;umgezogen&lt;/a&gt; ist, um nicht von US-Behörden beschlagnahmt werden zu können) hingewiesen wird; dort wird auch dargestellt, was die bald 9 Jahre des Bestehens der Seite für die Beteiligten bedeuteten:&lt;br /&gt;
&lt;span id=&quot;more-28911&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Experiencing raids, espionage and death threats, we&amp;#8217;re still here. We&amp;#8217;ve been through hell and back and it has made us tougher than ever. The people running the site has changed during the years. No sane human being would put up with this kind of pressure for 8 years in a row. An insane hobby that takes time from our families, our work (sorry boss) and our studies.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Peter Sunde &lt;a href=&quot;https://flattr.com/thing/474375/Maintain-Hardline-Kopimi-&quot;&gt;erklärte in einem Blogbeitrag&lt;/a&gt;, dass ihn das Urteil nicht überrasche, und wies auf die Rahmenbedingungen hin, die den Einfluss des Copyright-Lobbyings belegen:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;From having the minister of justice pressured by the US to illegally make a case of TPB, through the police officer responsible for the investigation (Jim Keyzer) “just happened” to get a job at Warner Brothers the weeks before I myself got promoted from a witness to a suspect, to the judges in the court cases being either board members, or in one case the actual chairman of the board, for the swedish pro-copyright society, it was clear to us that the supreme court – where many of the judges make a lot of money on their own copyrights – would be hard to persuade to take the case. Even though most of the public would want the case tested there. Even though it’s one of the most important cases for all of the EU.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Der Beitrag endet mit dem Aufruf zum Boykott der Entertainment-Industrie. Sunde hat außerdem dem Magazin stern &lt;a href=&quot;http://www.stern.de/digital/computer/pirate-bay-mitbegruender-peter-sunde-kim-schmitz-ist-tatsaechlich-ein-boeser-bube-1778490.html&quot;&gt;ein lesenswertes Interview gegeben&lt;/a&gt;, das eine gute Zusammenfassung der aktuellen politischen Ereignisse und einige Bonmots liefert. Kleiner Auszug:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die US-Regierung und die Filmindustrie spammen uns mit Gesetzesvorhaben voll. Das sind DDos-Attacken mit Gesetzen. Und sie versuchen, uns dadurch abzuschrecken, dass sie jemanden wie Schmitz festnehmen. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die USA kontrollieren die Infrastruktur des Internets, das System der Internet Domain Namen (DNS). Für die globale Demokratie ist das ein echtes Problem, weil wir alle von Entscheidungen von jemandem betroffen sind, den wir nicht beeinflussen können. &lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Dinge zu teilen, sie zu kopieren und neu zu schaffen, diese Handlungen sind Elemente unserer existenziellen Freiheit. Es geht hier um Menschenrechte. Wir haben nun Technologien zur Hand, die es uns ermöglichen, diese Freiheit mehr denn je zu nutzen. Politiker verstehen weder die Grundsätze dieser Technologie noch die Art und Weise, wie Menschen sie nutzen. Stattdessen wird ihre Wahrnehmung von mächtigen Lobbyisten getrübt, die ihre Ansichten als irgendeine Art von Kompromiss verkaufen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;Randnotiz: Dass die Industrie mit ihren monopolistischen Vertriebswegen einiges überdenken sollte findet bekanntermaßen auch Paulo Coelho, dessen Schlüsselerlebnis &lt;a href=&quot;http://paulocoelhoblog.com/2012/01/20/welcome-to-pirate-my-books/&quot;&gt;die Verbreitung des &amp;#8220;Alchimisten&amp;#8221;&lt;/a&gt; per pdf im Jahr 1999 in Russland war, dem 12 Millionen verkaufte Exemplare in diesem Land folgten:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;The good old days, when each idea had an owner, are gone forever.&lt;br /&gt;
First, because all anyone ever does is recycle the same four themes: a love story between two people, a love triangle, the struggle for power, and the story of a journey.&lt;br /&gt;
Second, because all writers want what they write to be read, whether in a newspaper, blog, pamphlet, or on a wall.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The more often we hear a song on the radio, the keener we are to buy the CD. It’s the same with literature. The more people ‘pirate’ a book, the better.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://paulocoelhoblog.com/2012/01/28/promo-bay/&quot;&gt;In seinem Blog&lt;/a&gt; erneuert er diese Aussage und solidarisiert sich explizit mit The Pirate Bay:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Welcome to download my books for free and, if you enjoy them, buy a hard copy – the way we have to tell to the industry that greed leads to nowhere.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:16:46 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: BKA-Chef verteidigt weiterhin Vorratsdatenspeicherung</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5257</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5257</link>
	<description>02.02.2012 - 
      Auf einer Berliner Veranstaltung zum 6. Europäischen Datenschutztag zweifelte der Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), Jörg Ziercke, die Studie zur Nützlichkeit [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:05:47 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: Die Berliner Polizei legt sich Überwachungssoftware zu</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5256</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5256</link>
	<description>02.02.2012 - 
      Von der Softwarefirma Syborg hat das Land Berlin für 280.000 Euro Überwachungssoftware erstanden. Innensenator Frank Henkel (CSU) hatte letzte Woche [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:05:47 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: Aigner ermahnt Facebook zu mehr Datenschutz</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5255</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5255</link>
	<description>02.02.2012 - 
      Jetzt, da Facebook offiziell an die Börse gehen will, unterstreicht die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner (CSU) weiteres Mal, dass das Online-Netzwerk [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:35:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Du liebst Freie Software? Warum nicht Essen?</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28917</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/du-liebst-freie-software-warum-nicht-essen/</link>
	<description>&lt;p&gt;Die &lt;a href=&quot;http://www.fsfe.org&quot;&gt;Free Software Foundation Europe&lt;/a&gt; (FSFE) ruft jährlich alle Unterstützer Freier Software auf, beim &amp;quot;I love Free Software&amp;quot;-Tag mitzumachen. Dazu gibt es eine Mitmach-Kampagne, zu der ihr Material und Ideen auf &lt;a href=&quot;http://www.ilovefs.org&quot;&gt;ilovefs.org&lt;/a&gt; finden könnt. Dieses Jahr wird es außerdem erstmalig eine &lt;a href=&quot;http://fsfe.org/campaigns/ilovefs/2012/unperfekthaus.html&quot;&gt;&amp;quot;I love Free Software&amp;quot;-Veranstaltung&lt;/a&gt; im &lt;a href=&quot;http://unperfekthaus.de&quot;&gt;Unperfekthaus&lt;/a&gt; in der Innenstadt Essens geben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Freu Dich mit anderen über Freie Software. Neben Workshops zum Einstieg in GNU/Linux, Musikproduktion mit Freier Software, QR-Codes zum selbst sprayen und Projektvorstellungen sind immer noch spontane Programmvorschläge möglich. Abends gibt es ein Live-Konzert mit IntroVagant, KIT, /angstalt/ und fukked-up. Weitere Informationen gibt es auf der &lt;a href=&quot;http://fsfe.org/campaigns/ilovefs/2012/unperfekthaus.html&quot;&gt;Veranstaltungsseite&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die FSFE will mit dieser Veranstaltung möglichst viele Anwender, Entwickler und Unterstützer Freier Software zusammen bringen und mit ihnen gemeinsam feiern. Sowohl jung wie alt, weiblich wie männlich, Profis wie Einsteiger; ihr seid alle mit Freunden und Bekannten eingeladen. Wenn ihr noch eine Idee für die Veranstaltung habt, meldet euch unter &lt;a href=&quot;mailto:fellowship@fsfeurope.org&quot;&gt;fellowship@fsfeurope.org&lt;/a&gt; &amp;#8211; jede Idee ist willkommen.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:30:28 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Lacher des Tages: Oberstes Gericht in Indien annulliert ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d40173</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d40173</link>
	<description>Lacher des Tages: &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,812919,00.html&quot;&gt;Oberstes Gericht in Indien annulliert 122 Mobilfunklizenzen&lt;/a&gt;, weil der zuständige Minister sie gegen Schmiergeld unter Wert verscheuert haben soll.&lt;p&gt;Ein Glück, dass sowas BEI UNS NIE möglich wäre!1!!&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:06:11 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Wir haben es ja alle schon geahnt: Wer Privatsphäre ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d401b2</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d401b2</link>
	<description>Wir haben es ja alle schon geahnt: &lt;a href=&quot;http://publicintelligence.net/do-you-like-online-privacy-you-may-be-a-terrorist/&quot;&gt;Wer Privatsphäre für sich reklamiert, ist bestimmt ein Terrorist&lt;/a&gt;.&lt;blockquote&gt;In fact, the flyer recommends that anyone “overly concerned about privacy” or attempting to “shield the screen from view of others” should be considered suspicious and potentially engaged in terrorist activities.&lt;/blockquote&gt;Das ist ein Flugblatt vom FBI und dem US-Justizministerium.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:06:11 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Polizei scheitert bei Durchsuchung an Imac.Im Durchsuchungsbericht ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d47cfc</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d47cfc</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.lawblog.de/index.php/archives/2012/02/02/monitor-und-tastatur/&quot;&gt;Polizei scheitert bei Durchsuchung an Imac&lt;/a&gt;.&lt;blockquote&gt;Im Durchsuchungsbericht heißt es, auf dem Schreibtisch hätten sich ein Monitor und eine Tastatur befunden. Der “dazugehörige PC” sei jedoch nicht auffindbar gewesen. Auf die Mitnahme des Monitors und der Tastatur habe man verzichtet.&lt;/blockquote&gt;Und so zeigt sich mal wieder: unser bester Schutz vor dem Schnüffel- und Unterdrückungsstaat ist die Inkompetenz der Schnüffler und Unterdrücker.&lt;p&gt;Ein ähnliches Kaliber &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/meldung/Polizei-NRW-aus-Angst-vor-Hackern-vom-Netz-1427306.html&quot;&gt;die Meldung, dass die Polizei von Nordrhein-Westfalen komplett offline ist — aus Angst vor Hackern&lt;/a&gt;.  Das ist weniger lustig als es klingt, denn die haben genau das richtige getan, als bei einem Audit eine Lücke gefunden wurde: sie haben abgeschaltet, bis sie einen Fix installiert haben.&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:06:11 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Datenschutz.de: Künftig vielleicht kein Fluggastdaten-Transfer in die USA</title>
	<guid>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5254</guid>
	<link>http://www.datenschutz.de/news/detail/?nid=5254</link>
	<description>02.02.2012 - 
      Das umstrittene transatlantische Abkommen zum Transfer von Flugpassagierdaten könnte im EU-Parlament gekippt werden. Die für das Thema verantwortliche Berichterstatterin Sophie [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:35:40 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Internet-Law: Ist die ACTA-Hysterie berechtigt?</title>
	<guid>http://www.internet-law.de/?p=10034</guid>
	<link>http://feedproxy.google.com/~r/internet-law/djpq/~3/faZ8ks2QtVU/ist-die-acta-hysterie-berechtigt.html</link>
	<description>&lt;p&gt;Wer versucht, sich über die Inhalte des sog. &lt;a href=&quot;http://feeds2.feedburner.com/2009/07/acta-kommen-weitere-internationale.html&quot;&gt;Anti-Counterfeiting Trade Agreement&lt;/a&gt; (ACTA) zu informieren, hat es nicht leicht. Im Netz finden sich zwar jede Menge aufgeregter Aufrufe, die sich aber fast durchgehend durch eine starke Faktenarmut auszeichnen. Es betrübt mich richtiggehend, dass auch viele Falschinformationen verbreitet werden. Die aktuelle Diskussion ist leider in weiten Teilen äußerst unsachlich. Es gibt gute Gründe sich gegen ACTA auszusprechen, aber man sollte seriös argumentieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man sich den &lt;a href=&quot;http://register.consilium.europa.eu/pdf/de/11/st12/st12196.de11.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ACTA-Text&lt;/a&gt; anschaut, dann findet man dort fast nichts, was nicht in Deutschland ohnehin schon geltendes Recht wäre. ACTA geht allerdings punktuell über die bisherigen Regelungen des europäischen Rechts hinaus, was von Rechtswissenschaftlern&lt;a href=&quot;http://acta.iri-hannover.de/wp-content/uploads/2011/04/02_NJW_aktuell_18_2011_Interview_fertig.pdf&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; kritisiert wird&lt;/a&gt;. Diese Feststellung ist einerseits erschreckend, weil sie belegt, dass Deutschland gerade in den letzten 10 Jahren das Urheberrecht und den gewerblichen Rechtsschutz fortlaufend zugunsten der Rechteinhaber verändert hat und praktisch alles was ACTA verlangt, längst umgesetzt hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andererseits sind damit aber Thesen, &lt;a href=&quot;https://piratenpad.de/p/Actaflyer11022012&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wie man sie im Piratenpad lesen kann&lt;/a&gt;, wonach ACTA ähnlich wie SOPA eine Internetzensur einführen, eine Strafbarkeit der Privatkopie begründen und neue Grenz- bzw. Zollbefugnisse schaffen würde, fast durchgehend falsch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die spezifisch das Internet betreffenden Regelungen finden sich in Art. 27 des Abkommens. Die dortigen Forderungen nach einem wirksamen strafrechtlichen und zvilrechtlichen Vorgehen gegen Rechtsverletzungen (siehe z.B. &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/97.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 97 UrhG: Anspruch auf Unterlassung und Schadensersatz&quot;&gt;§§ 97 ff. UrhG&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/106.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 106 UrhG: Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzter Werke&quot;&gt;§§ 106 ff. UrhG&lt;/a&gt;), nach Auskunftsansprüchen gegen Provider (siehe: &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/101.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 101 UrhG: Anspruch auf Auskunft&quot;&gt;§ 101 UrhG&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/MarkenG/19.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 19 MarkenG: Auskunftsanspruch&quot;&gt;§ 19 MarkenG&lt;/a&gt;) und nach Rechtsvorschriften zum Schutz technischer Maßnahmen, also Kopierschutz (siehe: &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/95a.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 95a UrhG: Schutz technischer Ma&amp;szlig;nahmen&quot;&gt;§§ 95 a ff. UrhG&lt;/a&gt;), sind im deutschen Recht allesamt bereits vorhanden. Auch Netzsperren oder ein Three-Strikes-Modell sieht ACTA, entgegen anderslautender Behauptungen, nicht vor. Auch die&lt;a href=&quot;http://digitalegesellschaft.de/2012/01/pm-warum-sopa-auch-uns-angeht/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; des öfteren aufgestellte Behauptung&lt;/a&gt;, ACTA würde Internet-Provider dazu verpflichten Online-Inhalte zu überwachen, findet im Vertragtext keine Stütze.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die vorsätzliche Verletzung von Urheberrechten (&lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/106.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 106 UrhG: Unerlaubte Verwertung urheberrechtlich gesch&amp;uuml;tzter Werke&quot;&gt;§§ 106 ff. UrhG&lt;/a&gt;) und gewerblichen Schutzrechten (siehe z.B. &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/MarkenG/143.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 143 MarkenG: Strafbare Kennzeichenverletzung&quot;&gt;§§ 143 ff. MarkenG&lt;/a&gt;) ist in Deutschland längst strafbar, auch &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/digital/internet/2012-01/interview-markus-beckedahl-acta-sopa&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wenn teilweise etwas anderes behauptet&lt;/a&gt; wird. Die Strafbarkeit der Verletzung von Urheberrechten ist nach deutschem Recht auch nicht auf eine gewerbsmäßige Rechtsverletzung beschränkt, diese ist vielmehr &amp;#8220;nur&amp;#8221; ein Strafschärfungsgrund.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Recht auf Privatkopie im Wege des Filesharing gibt es nach deutschem Recht ohnehin nicht, was der Gesetzgeber in &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/53.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 53 UrhG: Vervielf&amp;auml;ltigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch&quot;&gt;§ 53 Abs. 1 S. 1 UrhG&lt;/a&gt; noch ergänzend dadurch klargestellt hat, dass eine privilegierte Privatkopie ausscheidet, wenn eine offensichtlich rechtswidrig hergestellte oder öffentlich zugänglich gemachte Kopiervorlage verwendet wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die Beschlagnahmebefugnisse des Zoll sind als sog. Grenzbeschlagnahme im deutschen Recht bereits umfassend geregelt. Hierzu empfehle ich die Lektüre der &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/MarkenG/146.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 146 MarkenG: Beschlagnahme bei der Verletzung von Kennzeichenrechten&quot;&gt;§§ 146 ff. MarkenG&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/PatG/142a.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 142a PatG&quot;&gt;142a PatG&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://dejure.org/gesetze/UrhG/111b.html&quot; title=&quot;&amp;sect; 111b UrhG: Verfahren nach deutschem Recht&quot;&gt;111b UrhG&lt;/a&gt;. Auch insoweit bingt ACTA nicht viel Neues.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich gegen ACTA ausspricht, der muss sich also in einem ersten Schritt bewusst machen, dass ACTA im Vergleich zur geltenden deutschen Rechtslage keine Verschärfung mehr mit sich bringt, weil entsprechende Regelungen in Deutschland &amp;#8211; anders als in manchen anderen Ländern &amp;#8211; längst vorhanden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weshalb es aus meiner Sicht dennoch gute Gründe gibt, gegen ACTA zu sein, &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2012/01/warum-das-europaparlament-acta-die-zustimmung-versagen-sollte.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;habe ich in einem anderen Beitrag erläutert&lt;/a&gt;. ACTA zememtiert eine urheberrechtliche Richtungsentscheidung, die einseitig die Rechteinhaber begünstig und wenig Rücksicht auf das Gemeinwohl nimmt. &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2011/11/die-legitimationskrise-des-urheberrechts.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Wir brauchen m.E. eine andere Weichenstellung&lt;/a&gt; im Urheberrecht, weil das jetzige System weder funktioniert noch einen fairen Ausgleich schafft und u.a. im Bereich von Wissenschaft und Bildung &amp;#8211; aber nicht nur dort &amp;#8211; &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2011/10/das-urheberrecht-und-seine-auslegung-treibt-seltsame-bluten.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zu schädlichen Einschränkungen&lt;/a&gt; führt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn man ACTA kritisiert, dann sollte man sich dennoch an die sachlich zutreffenden Argumente halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Update:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Noch eine kurze Ergänzung, die sich mir aufgrund der aktuellen Twitter-Diskussion aufdrängt. ACTA ist ein völkerrechtlicher Vertrag und kein Gesetz. Gebunden werden damit also nur die Mitgliedsstaaten &amp;#8211; in unserem Fall die EU &amp;#8211; und nicht der Nutzer oder Provider. Die Mitgliedsstaaten müssen ACTA dann in innerstaatliches Recht umsetzen. Die EU wird diese Regelungen vermutlich in Form einer Richtlinie bzw. einer Ergänzung der sog. Enforcement-Richtlinie umsetzen. Für das deutsche Recht sehe ich auf den ersten Blick keinen nennenswerten Änderungsbedarf, weshalb ich mir vorstellen kann, dass man unsere nationalen Gesetze wie das UrhG, MarkenG oder PatG aufgrund des ACTA-Abkommens überhaupt nicht ergänzen wird.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/internet-law/djpq/~4/faZ8ks2QtVU&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:01:06 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: Junge Union gegen ACTA</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28914</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/junge-union-gegen-acta/</link>
	<description>&lt;p&gt;Erfreulicherweise hat sich heute die Junge Union sehr deutlich gegen ACTA gewandt und ruft &amp;#8220;die Angehörigen des Europäischen Parlaments daher dazu auf, das ACTA-Abkommen in seiner aktuellen Form nicht zu unterzeichnen&amp;#8221;: &lt;a href=&quot;http://www.junge-union.de/content/presse/mitteilungen/1284&quot;&gt;Internet-Zensur verhindern und Datenschutz erhalten!&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Pressemitteilung erklären die stellvertretende Bundesvorsitzende der Jungen Union, Dorothee Bär MdB, und Bundesvorstandsmitglied Henrik Bröckelmann:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Stärkung des Schutzes von Urheberrechten im digitalen Raum und die Anpassung der internationalen Rechtslage an die aktuellen Anforderungen sind generell zu begrüßen. Das ACTA-Abkommen ist jedoch als Instrument zur Durchsetzung dieser Rechte abzulehnen, da es die Interessen der Urheber über fundamentale Werte wie Meinungsfreiheit, Datenschutz und das Recht auf ungehinderten Zugang zu Information und Kultur stellt. Internet-Provider können für Verstöße ihrer Kunden haftbar gemacht werden und somit zu einer verschärften Überwachung ihrer Netzinhalte gezwungen werden. Im Zweifelsfall kann dies die Sperrung von Internet-Seiten für die Nutzer sowie die Übermittlung privater Daten durch den Anbieter an die zuständigen Behörden bedeuten. Der Effekt wäre eine Tendenz zu Internet-Zensur und der Anreiz zur Verletzung des Datenschutzes. Die verschärfte Rechtslage wird sich zudem negativ auf die Innovationsstärke des Internets auswirken.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:54:07 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Piraten-DE: Links in Presseartikeln von Grundrechten geschützt - Bundesverfassungsgericht stärkt Presse- und Meinungsfreiheit</title>
	<guid>http://www.piratenpartei.de/1556 at http://www.piratenpartei.de</guid>
	<link>http://www.piratenpartei.de/Pressemitteilung/links-presseartikeln-von-grundrechten-gesch%C3%BCtzt-bundesverfassungsgericht-st%C3%A4rkt-pre</link>
	<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Pressemitteilung der Piratenpartei Deutschland&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;02.02.2012 - 13:30 Uhr &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Bundesverfassungsgericht hat eine Verfassungsbeschwerde verschiedener Unternehmen der Musikindustrie &lt;a href=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20111215_1bvr124811.html&quot;&gt;abgewiesen&lt;/a&gt; [1]. Die Piratenpartei begrüßt die Entscheidung, die die Meinungs- und Pressefreiheit in Online-Medien bestätigt und stärkt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;»Es ist schön zu sehen, dass zumindest die Gerichte verstehen, wie der Online-Informationsaustausch funktioniert«, erklärt Marina Weisband, politische Geschäftsführerin im Bundesvorstand der Piratenpartei. »Verlinkungen machen das Netz zu einer dynamischen Informationsquelle für alle. Und Links sind eben nicht Teil der eigenen Meinung, sondern Verweise auf die Inhalte anderer Anbieter. Deshalb sollte der Bundestag die Linkhaftung ausschließen und damit jetzt auch allgemein Rechtssicherheit für die Betreiber von Webseiten schaffen.«&lt;/p&gt;
&lt;!--break--&gt;&lt;!--break--&gt;&lt;p&gt;Das Bundesverfassungsgericht hatte festgestellt, dass Links in Presseartikeln &quot;wegen ihres informationsverschaffenden Charakters am grundrechtlichen Schutz teilhabe[n]&quot; und die verlinkten Inhalte &quot;nicht schon qua Verlinkung zum Teil der vom Presseorgan geäußerten eigenen Meinung&quot; werden.  &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hintergrund: Heise.de hat in einem Artikel einen Anbieter verlinkt, der unter anderem auch eine Software anbietet, die einen DVD-Kopierschutz umgehen konnte. Die Musikindustrie wollte nun juristisch erreichen, dass dieser Anbieter nicht verlinkt werden darf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quellen:&lt;br /&gt;
[1] Entscheidung: &lt;a href=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20111215_1bvr124811.html&quot; title=&quot;http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20111215_1bvr124811.html&quot;&gt;http://www.bundesverfassungsgericht.de/entscheidungen/rk20111215_1bvr124...&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:36:50 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Annalist: Auch Sitzblockaden stehen unter dem Schutz der Versammlungsfreiheit</title>
	<guid>http://annalist.noblogs.org/post/2012/02/02/auch-sitzblockaden-stehen-unter-dem-schutz-der-versammlungsfreiheit/</guid>
	<link>http://annalist.noblogs.org/post/2012/02/02/auch-sitzblockaden-stehen-unter-dem-schutz-der-versammlungsfreiheit/</link>
	<description>&amp;#8220;Auch Sitzblockaden stehen unter dem Schutz der Versammlungsfreiheit&amp;#8221; &amp;#8211; zentraler Satz im heute vormittag vorgestellten Bericht der Untersuchungskommission 19-2. Denn: Der Freistaat Sachsen sieht das anders und nimmt daher die Stzblockaden zum Vorwand, den wohl unbestritten dringend nötigen Protest gegen Nazi-Aufmärsche jedes Jahr im Februar in Dresden in Grund und Boden zu kriminalisieren. Heute vormittag [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 12:05:56 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Internet-Law: Unseriöses Filesharing-Inkasso</title>
	<guid>http://www.internet-law.de/?p=10025</guid>
	<link>http://feedproxy.google.com/~r/internet-law/djpq/~3/AtxvkdTKfn4/unserioses-filesharing-inkasso.html</link>
	<description>&lt;p&gt;Vor einiger Zeit hatte ich darüber berichtet, dass die Rechtsanwälte Urmann und Collegen für ihre Mandanten Forderungen aus Filesharing-Abmahnungen &lt;a href=&quot;http://www.internet-law.de/2011/12/zweifelhafte-versteigerung-von-forderungen-aus-filesharing-abmahnungen.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;versteigert haben&lt;/a&gt;. Ob dies in Zusammenhang mit einer Welle von Inkassoschreiben steht, die derzeit von der Firma Debcon GmbH verschickt werden, ist unklar.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Jedenfalls haben einige unserer Mandanten, die zwar eine Unterlassungserklärung abgegeben, aber keine Zahlung geleistet haben, nunmehr direkt Post von dem Inkassobüro Debcon erhalten, in der zur Zahlung eines Betrags von EUR 1.286,80 aufgefordert wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einigen Fällen hat das Inkassobüro allerdings den Überblick verloren und ist nicht in der Lage, den Gläubiger und damit den Auftraggeber des Inkassobüros korrekt zu benennen. Denn die Forderungen werden teilweise für die Silwa Filmvertrieb AG geltend gemacht, obwohl die Abmahnung von einem anderen Rechteinhaber stammt. Ein Hinweis auf eine evtl. Forderungsabtretung, die der Grund für einen Gläubigerwechsel sein könnte, enthalten die gleichlautenden Formularschreiben des Inkassobüros nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem droht Debcon ganz unverblümt mit der Weiterleitung von Daten des Mandanten an die Schufa, obwohl sich aus der Vorkorrespondenz eindeutig ergibt, dass die Forderungen bestritten sind. Eine solche Drohung ist nicht nur zivilrechtlich unzulässig, sondern stellt eine Nötigung im Sinne des StGB dar. Der ergänzende Hinweis von Debcon, dass man nur die Daten von fälligen und unbestrittenen Forderungen an die Schufa weiterleiten würde, ändert m.E. an dieser rechtlichen Schlussfolgerung nichts. Denn das Inkassobüro weiß aus der Vorkorrespondenz ja bereits, dass die Forderungen bestritten sind, setzt aber gleichwohl ganz gezielt auf den Einschüchterungseffekt den der Hinweis auf die Schufa mit sich bringt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Andere Kollegen haben über diese Inkassopraxis ebenfalls&lt;a href=&quot;http://klawtext.blogspot.com/2012/02/die-debcon-gmbh-die-rechtsanwalte-uc.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; bereits berichtet&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;img src=&quot;http://feeds.feedburner.com/~r/internet-law/djpq/~4/AtxvkdTKfn4&quot; height=&quot;1&quot; width=&quot;1&quot; /&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:48:13 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>AK Vorrat: [Blog] Analyse der Vorratsdaten-Studie des Max-Planck-Instituts (02.02.2012)</title>
	<guid>http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=537&amp;Itemid=55</guid>
	<link>http://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=537&amp;Itemid=55</link>
	<description>Letzte Woche ist die vom Juli 2011 datierende 270-seitige Studie des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales Strafrecht mit dem Titel &quot;Schutzlücken durch Wegfall der Vorratsdatenspeicherung? Eine Untersuchung zu Problemen der Gefahrenabwehr und Strafverfolgung bei Fehlen gespeicherter Telekommunikationsverkehrsdaten&quot; veröffentlicht worden (pdf (https://www.bmj.de/SharedDocs/Downloads/DE/pdfs/20120127_MPI_Gutachten_VDS_Langfassung.pdf)). Die Veröffentlichung zog vielfältige, konträre Bewertungen der Untersuchung nach sich. Noch niemand scheint sich aber im Einzelnen mit dem Inhalt der Studie auseinandergesetzt zu haben. Dies soll an dieser Stelle nachgeholt werden.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 08:39:01 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Netzpolitik: ACTA im ARD-Nachtmagazin</title>
	<guid>http://netzpolitik.org/?p=28905</guid>
	<link>http://netzpolitik.org/2012/nachtmagazin/</link>
	<description>&lt;p&gt;Das ARD-Nachtmagazin hat gestern über die &lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video1055306.html&quot;&gt;Anti-ACTA-Proteste in Polen&lt;/a&gt; berichtet und &lt;a href=&quot;http://tagesschau.de/multimedia/video/video1055302.html&quot;&gt;mich anschließend interviewt&lt;/a&gt;:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;/p&gt;</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 07:51:31 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Google hat die Zensurinfrastruktur auf Länderbasis ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d4e006</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d4e006</link>
	<description>&lt;a href=&quot;http://www.wired.com/threatlevel/2012/01/google-censoring-blogger/&quot;&gt;Google hat die Zensurinfrastruktur auf Länderbasis für blogger.com fertig&lt;/a&gt;.  Genau das selbe in Grün, was Twitter neulich ankündigte, und dafür von allen Seiten aufs Maul bekam.  Aber hey, Google ist ja was anderes.  Von denen erwartet eh niemand was.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:07:10 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Achtung, an Widerlichkeit kaum zu überbieten: CDU ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d73540</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d73540</link>
	<description>Achtung, an Widerlichkeit kaum zu überbieten: &lt;a href=&quot;http://www.hr-online.de/website/rubriken/nachrichten/indexhessen34938.jsp?rubrik=34954&amp;key=standard_document_43884105&quot;&gt;CDU und FDP heben Immunität der Chefs der Linkspartei im hessischen Landtag auf&lt;/a&gt;.  Warum?  Weil sie an der Anti-Nazi-Demo in Dresden teilgenommen hatten.  Ihr wisst schon, die wo der Staat gegen die Linken Telefon-Rasterfahndung gemacht hat, um die armen Nazi-Opfer zu schützen.  Die war nicht angemeldet.  Völlig klar also: da muss die Immunität aufgehoben werden.  Weil — festhalten —:&lt;blockquote&gt;Wenn eine Staatsanwaltschaft die Aufhebung beantrage, habe man keine andere Wahl, hieß es aus der Koalition.&lt;/blockquote&gt;Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!  Daher hier mein Aufruf an die Staatsanwaltschaften dieses Landes: beantragt bitte umgehend für alle CDU- und FDP-Politiker die Aufhebung der Immunität.  Wenn ihr einen Grund braucht, nehmt &quot;Rädelsführerschaft&quot;.  Das ist der Vorwurf in diesem Fall an die Linken.  Rädelsführerschaft!!</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 06:07:10 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Tweet des Tages: Erika Steinbach erklärt uns auf Twitter ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d72168</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d72168</link>
	<description>Tweet des Tages: &lt;a href=&quot;https://twitter.com/#!/SteinbachErika/status/164744469378371584&quot;&gt;Erika Steinbach erklärt uns auf Twitter die Deutsche Geschichte&lt;/a&gt;.&lt;blockquote&gt;@Telegehirn @titusluca Irrtum. Die NAZIS waren eine linke Partei. Vergessen? NationalSOZIALISTISCHE deutsche ARBEITERPARTEI.....&lt;/blockquote&gt;(&lt;a href=&quot;http://blog.fefe.de/?ts=b25c288f&quot;&gt;Kontext&lt;/a&gt;)</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:36:03 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>FeFe: Eine Senatorin in Virginia hat einen schönen Ansatz ...</title>
	<guid>http://blog.fefe.de/?ts=b1d71d83</guid>
	<link>http://blog.fefe.de/?ts=b1d71d83</link>
	<description>Eine Senatorin in Virginia hat einen schönen Ansatz gefunden, einen Gesetzentwurf gegen Abtreibung kaputtzumachen.  Der Gesetzentwuft sieht vor, dass Frauen vor der Abtreibung eine Ultraschall-Untersuchung machen müssen, wohl in der Hoffnung, dass sie nicht mehr abtreiben wollen, wenn sie das Baby sehen können.  &lt;a href=&quot;http://www.jwz.org/blog/2012/01/rectal-exam-included-with-all-boner-pills/&quot;&gt;Sie hat einen Anhang angefügt, nach dem Männer vor dem Kauf von Viagra eine Rektaluntersuchung machen müssen&lt;/a&gt;.  Schockierenderweise kommt dieser Ultraschall-Fundichristen-Blödsinn auch von einer Frau.  Hier hätte mein Weltbild irgendeinen verkalkten ewiggestrigen weggetretenen Prediger mit schlohweißen Haaren vorgesehen.</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:06:02 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Annalist: Transmediale 2K+12 in/compatible</title>
	<guid>http://annalist.noblogs.org/post/2012/02/02/transmediale-2k12-incompatible/</guid>
	<link>http://annalist.noblogs.org/post/2012/02/02/transmediale-2k12-incompatible/</link>
	<description>Wie sagte Jakob Applebaum heute so schön: If you&amp;#8217;re in Berlin this weekend, I highly suggest you attend #Transmediale: http://www.transmediale.de Ich war gestern schon da und habe einen Blick in die Ausstellung geworfen: (VNS Matrix kennt, wer bei unserem Netzfeministinnen-Panel bei der letzten re:publica war) Es gibt viel Computer-Spielkram, vor allem aber Kunst und Medien. [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:35:59 +0000</pubDate>
</item>
<item>
	<title>Annalist: Aufgeführt</title>
	<guid>http://annalist.noblogs.org/post/2012/02/02/aufgefuhrt/</guid>
	<link>http://annalist.noblogs.org/post/2012/02/02/aufgefuhrt/</link>
	<description>Um den Verfassungsschutz und rechts und links geht es gerade viel. Letzte Woche beschäftigte sich das Medienmagazin Zapp mit Kristina Schröder, der Beitrag war auch hier. Heute gab es dazu folgenden kleinen Medienkrimi: Mittags hörte ich, dass das eingebettete YouTube-Video nicht mehr da sei. Der ganze Beitrag war von der Zapp-Seite verschwunden, genauso aus der [...]</description>
	<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:05:59 +0000</pubDate>
</item>

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